Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Jun
15
8:00, Montag, 15. Juni 2020
,
Jun
20
18:30, Samstag, 20. Juni 2020
Eggenburg, Klosterkirche
Jun
27
7:15, Samstag, 27. Juni 2020
Seitenstetten, Berg 11
 
 

Umwelt Klimaschutz

 

Umwelt- und Wirtschaftsbischof zum 5-Jahres-Jubiläum der Papstenzyklika: "Ausschließlich Partikularinteressen zu verfolgen geht nicht mehr" - In Bewältigung der Krise sozial, ökologisch und ökonomisch innovativ denken - Dialog statt Grabenkämpfe 

 

Appell der katholischen und evangelischen Umweltbeauftragten

Klimakrise, handeln jetzt! Die katholischen und evangelischen Umweltbeauftragten fordern Mut und Weitblick für den anstehenden Neustart in gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Hinsicht. Mutige und weitblickende Maßnahmen können in dieser Zeit des Aufbruchs unser gutes Leben auf einem ökologisch gesunden Planeten sichern, betont Markus Gerhartinger, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien und stellvertretender Sprecher der Konferenz der Kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs. „Diese Chance sollten wir nicht vergeben!“

>> Link zur Pressemeldung auf der Homepage www.schoepfung.at

 
 

Katholische Aktion und kirchliche Umweltbeauftragte rufen zu Unterstützung auf - KAÖ-Präsident Wimmer: Auch Christen tragen Verantwortung "für die Welt, die wir unseren Kindern und Kindeskindern hinterlassen"

Zu einer breiten Allianz gegen die Klimakrise und klimaschädliche Gesetze sowie für konkrete politische Klimaschutz-Maßnahmen riefen am Dienstag kirchliche Unterstützer des laufenden Klimavolksbegehrens auf. Auch Christen trügen Verantwortung "für die Welt, die wir unseren Kindern und Kindeskindern hinterlassen", erklärte etwa der Präsident der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Leopold Wimmer. Große Wunder und Taten könnten "nur mit Druck von der Basis erreicht werden", betonte die Sprecherin der kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs, Hemma Opis-Pieber. Das Volksbegehren sei ein wichtiger "Anker der Erinnerung" für politisch Verantwortliche.

 

Der Diözesane Umweltpreis wurde gestern in St. Pölten verliehen. Die Auszeichnung für den Umweltschutz ging an sechs kirchliche Vorzeige-Einrichtungen, die sich durch ökologisches Handeln im Sinne von Schöpfungsverantwortung und Nachhaltigkeit besonders für die Umwelt einsetzen. Vergeben werden die Auszeichnungen in Kooperation mit dem Land Niederösterreich von der Katholischen Aktion in der Diözese St. Pölten, der Erzdiözese Wien sowie von der Evangelische Diözese Niederösterreich.  Im Rahmen dieser Veranstaltung gab es eine besondere Überraschung: Die Diözese St. Pölten trat dem Klimabündnis bei!

Bischof Alois Schwarz unterschreibt den Beitritt zum Klimabündnis: Foto: KA St. Pölten
 

KAÖ-Präsident Wimmer: Wer weniger fossile Energie verbraucht, soll dafür auch belohnt werden – Wahlkampf: Pläne der meisten Wahlwerber zum Klimaschutz sind weder mutig noch ehrgeizig

„Jene, die weniger fossile Energie verbrauchen und damit zum Klimaschutz beitragen, sol-len dafür auch belohnt werden“, fordert der Präsident der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Leopold Wimmer. „Wir treten für das Modell eines Öko-Bonus ein, als ein wichti-ges Element einer ökosozialen Steuerreform. Es ist sehr wichtig, dass Maßnahmen gegen den Klimawandel sozial verträglich gestaltet werden. Dass dies möglich ist, haben Länder wie die Schweiz, Schweden und Norwegen bereits gezeigt. Entsprechende Modelle für Österreich sind bereits von mehreren Organisationen vorgelegt worden, unter anderem vom Wirtschaftsforschungsinstitut. Als Katholische Aktion fordern wir alle wahlwerbenden Parteien auf, diese Vorschläge endlich ernsthaft zu diskutieren.“

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