Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Jul
20
16:00, Samstag, 20. Juli 2019
Seitenstetten, Berg 11
Jul
28
20:00, Sonntag, 28. Juli 2019
Purgstall, Kirchenplatz 4
Jul
29
7:30, Montag, 29. Juli 2019
Furth/Göttweig, Jugendhaus Stift Göttweig
 
 

Umwelt

 

Eine Gruppe der Katholischen Männerbewegung St. Pölten besichtigte Anfang Juni  das weltweit einzige nie in Betrieb gegangene Atomkraftwerk in Zwentendorf. Das AKW erzeugt heute doch Strom für Österreichs Haushalte. Seit 2009 dient es der Gewinnung nachhaltiger Energie, denn es wird als Solarkraftwerk genutzt - mit einer durchschnittlichen Energieerzeugung von 180.000 kWh im Jahr. Tipp: nächste AKW-Führung mit der KMB, Donnerstag, 11. Juli 2019, Beginn: 14.00 Uhr, Kosten: € 25,-- als Beitrag zur Führung, Infos: 02742/324-3376 oder

Foto: EVN
 

Im Rahmen vom EMAS-Umweltmanagement zum Thema „Ökologischer Rucksack“ fand Anfang Juni eine Schulung für Mittarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pastoralen Dienste statt.

 

Schöpfungsverantwortung – ein Thema das uns alle angeht und so präsent wie selten. Die KJ will von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wissen was ihre Forderungen an die Politik hinsichtlich dieses Themas sind. Dazu können Freecards handschriftlich oder auf der Website ausgefüllt werden. Im Oktober werden alle Forderungen gesammelt an VertreterInnen der Bundesregierung überreicht.  Diözesan Kontakt: c.geiger@kirche.at oder 02742/324 3362, www.callforchange.at

Ökosoziale Steuerreform

Grafik zur Ökosozialen Steuerreform„Österreichs Regierung muss bei der kommenden Steuerreform die ökologische Dimension einbeziehen. Wir brauchen eine Steuerreform, die das ökologische Ziel des Klimaschutzes mit der Entlastung gerade der niedrigeren Einkommen verbindet“, fordert die Katholische Aktion Österreich (KAÖ). „Solche von Experten erstellten Modelle für eine ökosoziale Steuerreform gibt es, sie müssen nur angewendet werden.“

 

„Österreich ist im Klimanotstand: Klimanotstand im Kopf, weil Fakten nicht erkannt werden, und in der Realität, weil wir viel zu viel CO2 emittierten“, fand Heinz Kopetz bei einem Vortrag im niederösterreichischen Landhaussaal klare Worte. Auf Einladung des Katholischen Akademikerinnen- und Akademikerverbandes waren rund 50 Personen in den Leopoldisaal des Niederösterreichischen Landhauses gekommen, wo ein hochkarätiges Panel zum Thema „Ökosoziale Steuerreform: Unabdingbare Voraussetzung zur Erreichung der Klimaziele“ diskutierte. Neben Heinz Kopetz, dem langjährigen Präsident der steirischen Landwirtschaftskammer und bis vor kurzem Präsident des Weltbiomasseverbandes, waren auf dem Podium der Präsident der Katholischen Aktion, Leopold Wimmer, Michael Trzka von der WEB Windenergie AG und Österreichs Umweltbischof Alois Schwarz vertreten.

Fotorechte: K. Brandtner
 

Die Aktion Autofasten ruft dazu auf das eigene Mobilitätsverhalten in Richtung Nachhaltigkeit zu gestalten, um auch den nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft zu erhalten.
Es geht dabei darum, in der Fastenzeit (vom 6. März bis 20. April 2019) umwelt- und gesundheitsfreundliche Alternativen zum Autofahren auszuprobieren, d.h. gar nicht oder deutlich weniger Auto zu fahren und stattdessen Bahn, Bus, Fahrrad, Füße, Fahrgemeinschaften etc. zu nützen – der eigenen Gesundheit zuliebe. Anmeldung unter www.autofasten.at 

 

Der Verkehr ist in Österreich das größte Klimaschutzproblem. Seit 1990 sind die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs um rund 70 Prozent gestiegen. Diese Zunahme hat die CO2-Einsparungen der anderen Sektoren wieder zunichtegemacht.
Die Umweltbeauftragten der Diözesen und die Katholische Aktion initiieren gemeinsam die Petition Autofasten - Verkehrswende. Sie fordern: Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, mehr Radwege, verkehrssparende Raumordnung und die Umsetzung einer Ökosozialen Steuerreform. Zur Petition: https://www.autofasten.at/site/portal/petition/petition/1.html

 

Der Verkehr ist in Österreich das größte Klimaschutzproblem. Seit 1990 sind die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs um rund 70 Prozent gestiegen. Diese Zunahme hat die CO2-Einsparungen der anderen Sektoren wieder zunichtegemacht.
Die Umweltbeauftragten der Diözesen, Aktion Autofasten und die Katholische Aktion initiieren gemeinsam die Petition Autofasten - Verkehrswende. Sie fordern: Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, mehr Radwege, verkehrssparende Raumordnung und die Umsetzung einer Ökosozialen Steuerreform.

Zur Petition: www.autofasten.at

 

Klimaschutz stand im Zentrum einer gemeinsamen Konferenz von Umweltbeauftragten und Forstmeistern der katholischen Kirche Österreichs.

„Der Klimawandel ist im Wald mehr als angekommen“ betont Christian Berner vom erzbischöflichen Forstamt Wien. Nicht nur Fichten, sondern auch Eschen, Kiefern, Ahorn und Eichen hätten Schwierigkeiten mit der Kombination aus steigenden Temperaturen und Wassermangel. „Im Marchfeld haben wir auf 350 Hektar die nachhaltige auf Sägerundholz ausgerichtete Waldwirtschaft eingestellt“, führt Berner die drastischen Folgen des Klimawandels in Österreich vor Augen. Als wichtigste Lösung plädieren die diözesanen Forstmeister für eine konsequente Energiewende – ein Anliegen, das auch von den Umweltbeauftragten sehr unterstützt wird.

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