Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Okt
1
Samstag, 01. Oktober 2022
St. Pölten, Bildungshaus St. Hippolyt
Okt
1
15:00, Samstag, 01. Oktober 2022
Krems an der Donau, Piaristengasse 1
Okt
1
17:00, Samstag, 01. Oktober 2022
Eggenburg, Baptist-Stöger Platz 2
 
 

Reise

 

27 Interessierte nahmen an der KMB-Fahrt „Kultur und Begegnung“ Mitte August in die Steiermark teil. In bewährter Kooperation mit dem Reisebüro Brunner in Gresten wurden zahlreiche Ausflugsziele angesteuert: Stift Admont, Wallfahrtskirche Frauenberg, Kapuzinerkloster Irdning und Schloss Trautenfels. Besichtigungen gab es auch in der Wallfahrtskirche Frauenberg, in der Filialkirche in Aigen im Ennstal sowie in der Johannes Kapelle in Pürgg. 

Aktive Wanderungen fanden in der Wörschachklamm und auf der Planneralm statt. Der Besuch der Schrabachalm musste wegen eines großflächigen Stromausfalls in der Steiermark leider abgesagt werden. Sämtliches verfügbares Personal wurde für die händische Melkung des Viehs benötigt. Somit war für „Touristen“ keine Zeit. Im Rahmen der Fahrt gab es eine Führung in der Admonter Holzindustrie AG sowie der Forschungsanstalt der HBLFA Raumberg-Gumpenstein.

Foto © KMB: Die Reisegruppe der KMB St. Pölten bei der Besichtigung des Kapuzinerkloster Irdning.
 

Ende August reisten 181 kfb-Frauen aus allen Diözesen Österreichs nach Köln und Aachen und erkundeten anlässlich des 70-Jahr-Jubiläums der Katholischen Frauenbewegung Österreischs und 500 Jahre Reformation Leben, Wirken und Spiritualität der protestantischen Theologin, Friedensaktivistin, Lyrikerin und Begründerin des "Politischen Nachtgebetes" Dorothee Sölle (1929-2003).

Auch 24 Frauen aus der Diözese St. Pölten, darunter die kfb-Diözesanvorsitzende Anna Rosenberger, waren bei dieser beeindruckenden Reise mit dabei.

Einer der Höhepunkte war ein Vortragsabend mit Weggefährtinnen Dorothee Sölles mit angeschlossener Diskussion. In den von Sölle initiierten politischen Nachtgebeten, ab 1968 in Köln war ihre Intention, Frauenemanzipation in die Kirche zu tragen und politische Missstände aufzuzeigen. Ihr war es wichtig, Kirche lebendig zu machen. Als mutige Friedensaktivistin sah sie die Zerstörung der Schöpfung als eine zentrale theologische Herausforderung an. Unter anderem schrieb sie das Credo für die Erde: „Ich glaube an Gottes gute Schöpfung. Sie ist heilig…….“

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