Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Jun
24
10:00, Sonntag, 24. Juni 2018
St. Pölten, Dompfarramt (im Garten/Kreuzgang)
Feb
25
14:30, Sonntag, 25. Februar 2018
Seitenstetten, Berg 11
Jun
25
Montag, 25. Juni 2018
St. Pölten,
 
 

Pfarre

 

Bei einem hochkarätig besetzten Energie- und Umweltpfarrtag des Landes Niederösterreich und der Diözesen St. Pölten und Wien in der ehemaligen Kremser Minoritenkirchen holten sich die Pfarren Senftenberg (Bezirk Krems), Martinsberg und Kottes (beide Bezirk Zwettl) den diözesanen Umweltpreis.

Den Sonderpreis der Diözese St. Pölten bekam der „Waldviertler Energiestammtisch“ für die Initiative grenzüberschreitende Energiekultur zu entwickeln und umzusetzen. Ausgezeichnet wurde für diesen Sonderpreis die Pfarren Buchers (Bezirk Gmünd) und Langau (Bezirk Horn). Die Pfarre St. Martin/Ybbsfeld (Bezirk Melk) gewann den Mobilitätspreis „Wir radeln in die Kirche“. Die Hauptpreise waren mit 1000 Euro dotiert, Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und KA-Generalsekretär Axel Isenbart hielten die Laudatio.

Auf dem Gebiet der Erzdiözese Wien wurden die Pfarren Auersthal und Wilfersdorf geehrt. Weiters erhielten die evangelischen Pfarren Bruck an der Leitha und Hainburg an der Donau und Bad Vöslau Preise.

 

Beim heuer erstmals stattgefundenen Energie- & Umwelt-Pfarrtag im Klangraum der Minoritenkirche Krems-Stein übergab LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf den Diözesanen Umweltpreis. 7 niederösterreichische Pfarren dürfen sich über die Auszeichnung freuen!

Eine Interviewrunde, ein Impulsreferat zum Thema „Gottes wunderbare Schöpfung“, fünf verschiedene Impulsgruppen rund um die Themen Mobilität, Energie, Umwelt, Biodiversität und Nachhaltigkeit sowie die Verleihung des Diözesanen Umweltpreises boten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des ersten Energie- & Umwelt-Pfarrtages der Energie- und Umweltagentur NÖ ein umfangreiches und reichhaltiges Programm.  Im Rahmen der Verleihung des Diözesanen Umweltpreises wurden jene Pfarren vor den Vorhang geholt, die sich durch ökologisches Handeln besonders für ihre Umwelt einsetzen. LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf ist beeindruckt vom Engagement der niederösterreichischen Pfarren: „93 % der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher sagen, dass ihre Heimat lebenswert ist. Die Projekte und Aktionen unserer Pfarren tragen natürlich wesentlich dazu bei. Herzliche Gratulation an die Pfarren Martinsberg, Kottes, Senftenberg, Bruck an der Leitha, Bad Vöslau, St. Nikolaus – Auersthal und Wilfersdorf. Ihr seid ein absoluter Vorreiter, wenn es um Umweltmanagement in der Diözese geht und darauf können wir stolz sein!“

Foto (v.l.n.r.): Weihbischof DI Mag. Stephan Turnovszky, Weihbischof DI Anton Leichtfried, Kräuterpfarrer Benedikt Felsinger, Oberkirchenrat Karl Schiefermair, Superintendent Lars Müller-Marienburg, LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf. Bildnachweis: NLK Pfeiffer
 

Der Energie- & Umwelt-Pfarrtag mit dem Land NÖ, der Katholischen Aktion, der Erzdiözese Wien und der Evangelischen Kirche NÖ findet am Freitag, den 19. Jänner 2018 von 14 - 19 Uhr im Klangraum Krems (Minoritenkirche) statt. In diesem Rahmen wird auch der Diözesane Umweltpreis vergeben.

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Bei einem ökumenischen Studientag im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt unter dem Titel „Genug für alle. Die Option für die Armen in der Praxis unserer Pfarrgemeinden“ wurde Mut gemacht zum Handeln an der Basis. Grundsätzlich sei – global gesehen - genug für alle Menschen da, aber nicht bei dem Lebensstil, den wir derzeit im Westen pflegen.
 
Magdalena Holztrattner, die Direktorin der Katholischen Sozialakademie Österreichs, fasste den Studientag zusammen: „Genug für alle - bedeutet weniger für uns. Die biblischen Texte, allen voran Jesaja fordern, dass die Gottesliebe sich in der Nächstenliebe erweisen muss und dass Liebe politisch werden muss: Nicht mehr betteln, sondern gerechte Strukturen schaffen.“ Die „Option für die Armen" sei der rote Faden des Evangeliums. Sie rief zu einem zukunftsfähigen persönlichen Lebensstil auf, der „ein weniger als mehr" wahrnehme. Das „eigene Genug“ habe eine gesellschaftsfördernde Wirkung. Wichtig sei dabei immer wieder den Alltag zu unterbrechen, sich einmal am Tag zu fragen: "Wofür lebe ich, was will ich von Herzen gerne tun, wofür bin ich dankbar?“ Mit so einer Haltung könne die destruktive Konsumhaltung überwunden werden und Lebensfreude wachsen.

 

Die "Option für die Armen" in der Praxis unserer Pfarrgemeinden
Ökumenischer Studientag am 17. November von 16 - 21 Uhr im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten

mit Martin Schenk (Diakonie), Bischof Andrej (Serb.-orth. Kirche), Magdalena Holztrattner (ksoe) und vielen Best Practice Beispielen: Obdachlosigkeit (Emmaus), Nothilfe in Pfarren (Caritas), Grundeinkommen (KAB-BS), Flüchtlingsbetreuung (evang. KIrche)

Mit dem Sozialwort von 2003 hat der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) einen Meilenstein gesetzt. Mit der Arbeitshilfe „Solidarische Gemeinde“ fasste der ÖRKÖ die Ergebnisse des Prozesses „Sozialwort 10+“ zusammen und machte sie für die Arbeit der Pfarrgemeinden fruchtbar. Sie werden ermutigt, die „Option für die Armen“ in der Praxis zu leben. Es ist genug für alle da.

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Fachtag Kirchliche Sonnenenergie, Photovoltaik und Solarthermie für Pfarrgemeinden, Orden und kirchliche Einrichtungen

Die fünf besten Gründe, jetzt Sonnenenergie am eigenen Dach zu nutzen, kirchliche Good Practice-Beispiele, mögliche Erstberatung direkt während des Fachtags: Wie die eigene
Anlage verwirklichen? Infos, gelungene kirchliche Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch und Erstberatung.
Die Veranstaltung richtet sich an Umwelt-, Energie- und Baubeauftragte und ehrenamtlich Mitarbeitende in kirchlichen Einrichtungen (Pfarren, diözesane Stellen, Ordensgemeinschaften)
aus ganz Österreich.

Mittwoch, 8. November 2017
9:45-16:00 Uhr, Ort: Kath. Privatschule Sta. Christiana, Willergasse 55, 1230 Wien (Bus 60A oder Bus 255).
TeilnehmerInnenbeitrag: 15 Euro (inkl. Mittagessen).
Infos und Detailprogramm: www.schoepfung.at Anmeldung
Kontakt: Anna Kirchengast, 0676 8742 2617,

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Die Katholische Jugend der Diözese St. Pölten war im letzten Arbeitsjahr mit dem Projekt "KJ on Tour" in 25 Pfarren unterwegs, um sich mit engagierten Jugendlichen vor Ort auszutauschen. 2800 Kilometer wurden bislang insgesamt zurückgelegt, um die Kommunikation zwischen Pfarrgruppen und diözesaner Servicestelle zu verbessern und das gegenseitige Vertrauen zu stärken. Hauptsächlich geht es um die jungen Menschen selbst: „Ihre Interessen sind wichtige Impulse für unsere Arbeit”, betont KJ-Fachbereichsleiterin Cornelia Geiger. Ab September wird das erfolgreiche Projekt fortgesetzt.

Energie Spar Pfarre

Aktion “Energie-Spar-Pfarre“ wird verlängert und ausgeweitet
PERNKOPF: Gemeinsamer Beitrag zur Schöpfungsverantwortung
 

PERNKOPF: Gemeinsamer Beitrag zur Schöpfungsverantwortung

Bereits seit März 2013 fördert das Land Niederösterreich mit der Aktion „Energie-Spar-Pfarre“ das Energiesparen und den Einsatz erneuerbarer Energien in den Pfarrhöfen und Kirchen. Seit Beginn der Förderaktion wurden 150 Pfarren ausführlich beraten und 70 Pfarren bei 123 konkreten Maßnahmen mit gesamt 400.000 Euro unterstützt.

Die erfolgreiche Aktion wird nun bis September 2020 verlängert. "Gerade in der stillen Zeit des Jahres bringen die Pfarren Licht ins Herz der Menschen. Durch die Aktion leisten wir gemeinsam einen Beitrag zur Schöpfungsverantwortung", so Umweltlandesrat Dr. Stephan Pernkopf.

Superintendent Mag. Lars Müller-Marienburg, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Weihbischof Dipl.-Ing. Mag. Stephan Turnovszky
 

Am diesjährigen Aktions-Sonntag gab es mit über 80 Pfarren in Niederösterreich bisher die höchste Beteiligung. Trotz Wolken und regionalen Regenschauern kam wieder eine große Zahl Gläubiger mit dem Fahrrad zum Gottesdienst.

Pfarre Langenhart
Nicht nur Gottesdienste sondern auch zahlreiche gemeinschaftliche Aktivitäten fanden statt. Fahrradsegnungen, Sternfahrten und Rad-Wallfahrten standen quer durch Niederösterreich am Programm.

Wir radln in die Kirche in Langenhart

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