Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Apr
16
18:00, Freitag, 16. April 2021
,
Apr
17
Samstag, 17. April 2021
Seitenstetten, Jugendhaus Schacherhof
Apr
23
18:00, Freitag, 23. April 2021
,
 
 

Natur

 

Gottes Geschichte mit uns Menschen begann in einem Garten. Im Garten erspüren wir handgreiflich und mit allen Sinnen das Wunder LEBEN. Bäume, Blumen, Kräuter und Früchte sind schön und tun uns auf vielfache Weise gut. Je mehr Raum wir dem Grün geben, desto besser ist es auch für unsere Mitwelt. Hildegard von Bingen nennt die Natur ein „einziges, großartiges Lese- und Lebensbuch der Hoffnung“. Fühlen, riechen, schmecken, sehen, hören ... allen Sinnen wird etwas geboten. Aber die Arbeit und der Aufenthalt im Garten ist mehr als ein Fest für die Sinne. Garten erinnert uns Christinnen und Christen immer auch an das Paradies – unseren „Sehnsuchtsort“. Das Paradies als Ort eines friedlichen, fruchtbaren und gerechten Miteinanders – heute drängender denn je! Ob mit der Pflege von unscheinbaren Kräutern, mit Projekten des gemeinsamen Gärtnerns, mit Sozialprojekten oder einfach mit einer bunten Blütenpracht, die die Herzen erfreuen. Im Garten kannst Du Gott begegnen.

>> Download Folder Diözesaner Umweltpreis 2021

 

Jetzt im Frühling „erwacht“ das Leben – auch in Pfarrhöfen, auf Klostermauern, rund um Kirchtürme, auf Fensterbänken, Friedhöfen und Wegen in unmittelbarer Nähe zu Sakralbauten. Mauersegler und Co. kehren aus dem Winterquartier zurück – ganz unbeeindruckt von Einreisebestimmungen. Viele Kirchen bieten unterschiedlichen Tierarten wichtigen Lebensraum und Rückzugsorte – oft das ganze Jahr hindurch. Fledermaus, Turmfalke, Gartenkreuzspinne, Zauneidechse und viele andere – oft muss man ganz genau schauen und die richtige Tageszeit erwischen.

Der Umweltreferent der Diözese St. Pölten Axel Isenbart ruft alle naturinteressierten Menschen auf, Beobachtungen von Tieren in, an und rund um Kirchtürme – in einem Radius von 100 m – zu melden. Mit Hilfe der Daten soll das Wissen über die Besiedelung von Kirchen durch Vögel und andere Tierarten verbessert werden. Für gefährdete Tiere können dadurch bessere Schutzmaßnahmen erarbeitet werden.

Das Melden von Kirchturmtieren ist ganz einfach – weitere Infos dazu gibt’s  unter www.kirchturmtiere.at

 
 

Auf Blumenwiesen summt und brummt es. Die schönen Blütenformen sind für uns eine Augenweide. 

Damit leisten Blühwiesen einen wertvollen Beitrag für Bienen, Schmetterlinge & Co und sind ein konkreter Beitrag für die Förderung der Biodiversität und Bewahrung der Schöpfung. Beim „Natur im Garten“ Blühwiesensonntag ruft „Natur im Garten“ am 26. April die Menschen auf, eine Blühwiese anzulegen. Jede und jeder kann einen Beitrag leisten, z.B. im eigenen Garten, ob kleine Wiesen-Inseln oder großflächige Wildblumenwiesen. Da Blühwiesen für die Förderung von Nützlingen von großer Bedeutung sind, sind auch schon kleine Wiesenelemente im Garten sehr wertvoll. „Natur im Garten“ wird Sie dabei mit Samensackerln und umfangreichem Infomaterial unterstützen.
Es wäre ein schönes Zeichen und ein Signal auf dem Weg zur Klimabündnis-Diözese, wenn die landesweite Aktion auch in vielen Pfarrgärten und Pfarrwiesen durchgeführt wird! Darüber hinaus können die Pfarren (über die Pfarrgemeinderäte bzw. den Arbeitskreis Liturgie und Schöpfungsverantwortung) Samensackerln bestellen und den Sonntagsgottesdienstfeiernden übergeben.
Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn ab 21. März stehen Ihnen alle Informationen zum Blühwiesensonntag zur Verfügung.
Mehr Information und zur Bestellung der Samensackerl auf https://www.naturimgarten.at/veranstaltung/bluehsterreich-2020.html
oder über das Natur im Garten-Telefon: 02742/74333

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