Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Okt
22
Sonntag, 22. Oktober 2017
Götzis, Bildungshaus St. Arbogast
Sep
24
18:00, Sonntag, 24. September 2017
St.Pölten, Dom St.Pölten
Okt
23
19:30, Montag, 23. Oktober 2017
Gresten, Pfarrheim Reinsberg
 
 

Kultur

 

„Menschen schauen immer nach dem Dahinter und Darüber, dies ist auch die Freiheit des Menschen“ meinte Prof. Dr. Kurt Finger bei der Herbstkonferenz der Katholischen Männerbewegung im Bildungshaus Stift Zwettl. Im Unterschied zum Tierreich wäre der Mensch quasi dazu verdammt, dem Leben einen Sinn zu geben. „Dabei sind wir alle nach etwas aus, das uns Orientierung gibt“ so der Religionspädagoge.
„Wir sind alle Bürger dreier Welten: der Natur, der Kultur und der Transzendenz“ so Finger. Der Begegnungscharakter spiele eine wesentliche Rolle, weil Begegnung immer ein Geschenk sei. Dabei spiele auch die befreiende, rettende und helfende Begegnung mit Jesus eine Rolle. „Das Denken an Gott lässt uns nicht los, weil es mehr geben muss. Doch auch Gott lässt uns nicht los“ so Finger in seinem Referat. Er empfiehlt beim Hl. Augustinus Anleihe zu nehmen: „Beim ‚von Gott‘ reden gehört auch ‚mit Gott‘ reden dazu. Deshalb hat Augustinus auch viele seiner Reden in Gebetsform geschrieben.“

In Impulsgruppen wurde das Jahresthema "Leben in Fülle" in Hinsicht auf die Gestaltung der Gesellschaft diskutiert
 

In St. Pölten leben Menschen aus über 100 Nationen: von der großen türkischen Community bis zu den Neuseeländern, die eine Person zählt. Das zweitägige „Fest der Begegnung“ am 8. und 9. September am St. Pöltner Rathausplatz, das von der Betriebsseelsorge der Diözese St. Pölten organisiert wird, setzte damit ein Zeichen des Miteinanders und der Begegnung. Tausende Menschen kamen, um sich von indischen, arabischen, philippinischen oder iranischen kulinarischen Spezialitäten verwöhnen zu lassen. Und das bei den Klängen der Blaskapelle Marchviertel oder der serbischen Kindertanzgruppe.

Hauptorganisator und Betriebsseelsorger Sepp Gruber freute sich im Namen der Diözese St. Pölten über diese Initiative des Miteinanders zwischen den Religionen, Kulturen und Volksgruppen. Das Fest sei ein Zeichen, dass das Zweite Vatikanische Konzil lebe und großartige Früchte hervorbringe. Denn bei dem Konzil, das vor 50 Jahren beendet wurde, wurde auch der Wert der anderen Religionen hervorgehoben. Er hatte auch eine politische Botschaft: Das Hickhack um die Mindestsicherung sorge sicherlich nicht für ein Miteinander. Denn Solidarität sei wichtig für den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft.

>> Link zum Fotoalbum

 

Ziel des „Festes der Begegnung“ am 9. und 10. September in St. Pölten war es, Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft in St. Pölten zu fördern. Damit möchten die Veranstalter von der Betriebsseelsorge Traisental gemeinsam mit vielen Partnern unter dem Motto „Gemeinsame Heimat“ zu einem besseren Verständnis und dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen und Religionen beitragen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen Tausende, um gemeinsam zu feiern, zu essen und zu tanzen. Fotos ...

Gruppenfoto mit VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Kirche
 

Ziel des „Festes der Begegnung“ am 9. und 10. September in St. Pölten ist es, Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft in St. Pölten zu fördern. Damit möchten die Veranstalter von der Betriebsseelsorge Traisental gemeinsam mit vielen Partnern unter dem Motto „Gemeinsame Heimat“ zu einem besseren Verständnis und dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen und Religionen beitragen. In den letzten Jahren kamen immer Tausende Menschen zu diesem Fest.
 
Die teilnehmenden Gruppen verwöhnen mit Speisen und Getränken aus ihrem Heimatland und laden zum Kennenlernen ihrer Kultur in Musik und Tanz ein. Im Internationalen Kaffeehaus bekommen Besucherinnen und Besucher Süßes aus Österreich und den verschiedenen Ländern geboten. Zugleich gibt es zahlreiche Infostände von Beratungsvereinen, Arbeiterkammer NÖ, ÖIF u.a. Weiters bieten die Organisatoren ein Kinderprogramm.

„Es gibt keine Fremden, es gibt nur Leute, die sich noch nicht richtig begegnet sind“, zitiert Festkoordinator Sepp Gruber aus dem jüdischen Talmud. Das Fest sei ein wichtiger Beitrag zur Integration. Menschen aus allen Kulturen nehmen daran teil, auch Flüchtlinge beteiligen sich, hier gelte die "Willkommenskultur". Gruber freue sich daher über viele „Alteingesessene“ am 9. und 10. September. Alle hätten verschiedenste und gute Talente und Begabungen, diese gelte es kennenzulernen. Das „Fest der Begegnung“ bringe Menschen beim gemeinsamen Essen, Feiern und Tanzen zusammen. Hier werde die Begegnung konkret.

Foto: Menschen präsentieren ihre verschiedene Trachten und zeigen ihre Vielfalt: Sepp Gruber (Festkoordinator), Manizheh Mohammadzadeh (Iranische Community), Devonne Aichinger und Leonora Sulzer (philippinische Community), Özer Beriwan und Cosmus Mert (alevitische Jugend), Jasmin Schöllbauer, Hermann Kremslehner und Silvia Scholz (Mitorganisatoren), Vizebürgermeister Franz Gunacker, Madina Esmursaeum (tschetschenische Community)
 

Trotz drohender Unwetter und einzelner, lokaler Gewitter besuchten in diesem Jahr mehr Besucher pro Veranstaltung die „Lange Nacht der Kirchen“ in der Diözese St. Pölten als in den letzten Jahren. Über 200 Events lockten rund 15.000 Interessierte an diesem Frühsommerabend in 65 Kirchen.

 

Haag, 18.06.2013 (dsp) Der Haager Theatersommer zeigt heuer vom 3. Juli bis 9. August das Stück „Jägerstätter“. Regisseur ist Felix Mitterer, Gregor Bloéb spielt Franz Jägerstätter, Gerti Drassl dessen Gattin Franziska. Jägerstätter verweigerte den Kriegsdienst in der Wehrmacht aus Gewissensgründen und wurde vor 70 Jahren von den Nationalsozialisten hingerichtet.

Haager Theatersommer zeigt Stück über seligen Franz Jägerstätter
 

St. Pölten, 10.06.2013 (dsp) Bei der Veranstaltungsreihe "Museums-Blickpunkte" werden im Rahmen einer Kurzführung Kunstwerke der Sonderausstellung „Credo“ des Diözesanmuseums St. Pölten vorgestellt. Die nächsten Termine sind am Dienstag, 18. Juni, jeweils um 12.30 Uhr und 18.30 Uhr.

Plakat "Credo"-Ausstellung
 

St. Pölten, 09.06.2013 (dsp) Unter dem Motto „Gemeinsame Heimat“ lud die Betriebsseelsorge Traisental am 7. und 8. Juni 2013 zum „Fest der Begegnung“. Kulinarische Schmankerl, Folklore-Tänze und Musiker aus 15 verschiedenen Nationen verwandelten auch dieses Jahr den Rathausplatz der Landeshauptstadt für Tausende Besucher in einen bunten Ort der Begegnung und des Miteinanders.

Die Organisatoren Stefanie Steinwendtner und Sepp Gruber und Bischof Klaus Küng
 

St. Pölten, 07.06.2013 (dsp) Im vollbesetzten „Beislkino“ im St. Pöltner Cinema Paradiso schauten sich die Besucher den vielfach preisgekrönten Film „Lourdes“ an, um anschließend mit Professoren der Philosopisch-theologischen Hochschule St. Pölten über Wunder und über den Sinn des Lebens zu reden.

Diskussion im Kino
 

St. Pölten (dsp) Unter dem Motto „Gemeinsame Heimat“ lädt die Betriebsseelsorge Traisental am 7. und 8. Juni 2013 erneut zum „Fest der Begegnung“.

Veranstalter mit dem Plakat

Seiten

Subscribe to RSS - Kultur