Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Dez
8
17:00, Donnerstag, 08. Dezember 2022
Eggenburg, Baptist-Stöger Platz 2
Dez
10
17:00, Samstag, 10. Dezember 2022
Eggenburg, Baptist-Stöger Platz 2
Dez
12
16:00, Montag, 12. Dezember 2022
Zwettl, Bildungshaus Stift Zwettl
 
 

Katholische Aktion

 

Melk, 28.09.2015 (dsp) Mit einer feierlichen Vesper im Stift Melk endeten die Begegnungstage im Dekanat Melk, die in Zusammenarbeit mit der Diözese St. Pölten vom 17. bis 27. September durchgeführt wurden. Nach zahlreichen Veranstaltungen in den 21 Pfarren des Dekanats mit seinen 31313 Katholikinnen und Katholiken resümierte Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion: „Die Begegnungstage waren Verstärker des Glaubens“. Die vielen Begegnungen hätten dazu beigetragen, den Glauben zu teilen und geteilter Glaube bedeute doppelte Freude. Hier einige Best of-Bilder ...

Begegnungstage in Kilb
 

Viertes Heft der Reihe „Gedanken teilen“ zum 50-Jahr-Jubiläum des II. Vaticanums erschienen – Broschüre lädt zu Auseinandersetzung mit den Texten und Anliegen des Konzils in Gruppen
Impulse aus dem II. Vatikanischen Konzil für die aktuellen Fragen in Kirche und Welt bietet das neue Heft „Konkret werden“ der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ). Es ist die vierte und letzte Broschüre aus der Konzilsreihe „Gedanken teilen“ der KAÖ, die 2012 begonnen wurde. Der Behelf erscheint rechtzeitig zum 50-Jahr-Jubiläum des Abschlusses des II. Vaticanums (8.12.1965) und zum Auftakt des kirchlichen Arbeitsjahres 2015/16. Die Impulshefte dienen vor allem zur Auseinandersetzung mit den Texten und Anliegen des Konzils in Gruppen, sei es in Pfarren, in der Erwachsenenbildung oder bei sonstigen Treffen Interessierter. Sie sollen helfen, „die Texte des Konzils kennen zu lernen und zu überlegen, was sie uns heute zu sagen haben und wie derer Umsetzung in konkrete Situation heute gelingen kann“, so die Autoren.

Die insgesamt vier Broschüren stehen unter www.kaoe.at/konzil auch zum Download bereit oder sind im Sekretariat der Katholischen Aktion St. Pölten unter kostenlos erhältlich.

Titelseite der Broschüre "Konkret werden" zum II. Vatikanischen Konzil
 

KAÖ-Präsidentin Schaffelhofer unterstützt Landau-Vorschlag zur Schaffung eines eigenen Integrationsministeriums – Hilfe für Flüchtlinge in Herkunftsregionen muss massiv ausgebaut werden
„Wir brauchen endlich eine gesamteuropäische Flüchtlingspolitik, die mit Hilfe in den Herkunftsländern beginnt und bis zu bestmöglicher Aufnahme und Integration in Europa reicht“, fordert die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Gerda Schaffelhofer. „Die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung hat der Politik gezeigt, dass viele Menschen hier bei uns willens sind, diese Menschen in Not tatkräftig zu unterstützen. Nach der Erstversorgung und Notunterbringung werden wir noch viel von dieser Hilfsbereitschaft und an gemeinsamer politischer und gesellschaftlicher Anstrengung brauchen, um jenen Flüchtlingen, die im Land bleiben, eine Perspektive zu sichern. Ich unterstütze daher die Forderung von Caritas-Präsident Michael Landau, ein eigenes Bundesministerium für Asyl, Migration und Integration schaffen, um die derzeit verstreuten Zuständigkeiten besser zu bündeln“, so Schaffelhofer.

 
 

Die Katholische Aktion (KA) der Diözese St. Pölten trauert um Julius Felker, der im 69. Lebensjahr stand. „Die kirchliche Sozialinitiative 'Netzwerk der Solidarität' ist unweigerlich mit dem Namen Julius Felker verbunden“, betonen KA-Präsident Armin Haiderer und KA-Generalsekretär Axel Isenbart.

Der St. Pöltner Felker leitete von 1999 bis 2011 das „Netzwerk der Solidarität“, ein Projekt der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung innerhalb der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten. Ziel des „Netzwerkes“ war es, Arbeitslose wieder in eine Beschäftigung zu integrieren. Zumeist waren es ältere Menschen, aber auch viele Jugendliche bekamen über diese Einrichtung eine Arbeit. Dabei griff die diözesane Initiative auf das dichte Netzwerk der Pfarren in Niederösterreich zurück und erhielt Unterstützung von vielen Ehrenamtlichen. Das habe das „Netzwerk der Solidarität“ so einzigartig gemacht, erklären Haiderer und Isenbart.

 

Die Aktion „Wir RADLn in die Kirche“ findet heuer bereits zum vierten Mal statt. Gläubige aller Konfessionen sind aufgerufen, ein Zeichen für nachhaltige Mobilität zu setzen und den Gottesdienst am 20. September mit dem Fahrrad zu besuchen. Das Ziel ist, möglichst viele Menschen zum RADLn im Alltag zu bewegen. Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion, verweist in diesem Zusammenhang auf die neue Enzyklika von Papst Franziskus: „Wieviel Mensch verträgt die Erde? In der neuen Enzyklika ‚Laudato si‘ - benannt nach dem Sonnengesang des heiligen Franziskus - ruft der Papst die Menschheit zur ökologischen Bekehrung auf. Tun wir viele kleine Schritte hin zu einem umweltverträglichen und sozialen Lebensstil.“

 

„Die angeblich geplante Verbrennung in St. Pölten von Ausgaben des Koran erschüttert zutiefst“, betont Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten. Selbst wenn es sich herausstellen sollte, dass eine Gruppe dies als "Marketingaktion" lanciert hat oder es ein Fake der Urheber ist, sei dies ebenfalls massiv abzulehnen.

 
 

Die Katholische Aktion (KA) der Diözese St. Pölten zog zum Ende des Arbeitsjahres Bilanz über ihr Tun. Beim Diözesanausschuss kündigte der Prinzersdorfer Theologe und Pädagoge Armin Haiderer an, im Herbst wieder für den Vorsitz der KA zu kandidieren. Was wurde sonst noch beim Diözesanausschuss besprochen: die Katholische Aktion will sich in die Pfarrgemeinderatswahlen 2017 verstärkt einbringen.

 

Die zweite Auflage unserer Folder-Reihe "Was Christinnen und Christen über den Islam wissen sollten" ist erschienen.
Die 16 Folder bieten in einfacher und klarer Sprache Information über die Religion des Islam an

Die Folder geben Auskunft über 16 verschiedene Bereiche, wie z.B. über Daten und Fakten des Islam, einen umfassenden Einblick in den Alltag oder der religiösen Feste.

 

Wegweisende Entscheidungen für die Zukunft der Katholischen Jugend der Diözese St. Pölten getroffen

Unter dem Motto „Gemeinsam etwas bewegen“ hat die Katholische Jugend (KJ) der Diözese St. Pölten die letzten Monate einen Strukturprozess durchgeführt und sich neu positioniert. So wurden die bestehenden Gliederungen – Katholische ArbeiterInnenjugend, Katholische SchülerInnenjugend und KJ Bereich Pfarre – beim Diözesanplenum aufgelöst und zu einer gemeinsamen Gliederung „Katholische Jugend der Diözese St. Pölten“ vereint. „Durch die verstärkte Zusammenarbeit können wir unser Angebot ausweiten, Ressourcen gemeinsam nutzen und so besser auf die jeweiligen Zielgruppen eingehen“, ist KJ-Fachbereichsleiter Johannes Sieder überzeugt.

 

Hochrangige Umwelt-Fachexperten aus Wissenschaft, Staat und Kirche nahmen am 12. Mai in Wien an einem Hearing des "Zukunftsforums" der Katholischen Aktion teil, bei dem über die Themen "Energiewende", "zukunftsfähige Ernährung", eine "faire Welt für alle" und "gerechte Wirtschaft" beraten wurde.
Ein "offener Prozess ohne innerkirchliche Nabelschau" sei angestrebt, erklärte Norbert Thanhoffer, Vizepräsident der mit dem Projekt beauftragten Katholischen Aktion (KAÖ); KAÖ-Generalsekretär Josef Pumberger kündigte die Erarbeitung konkreter Handlungswege der Kirche abseits von Lehrschreiben und Thesenpapieren an. Für Ernst Sandriesser, Sprecher der kirchlichen Umweltbeauftragten, der gemeinsam mit der steirischen Umweltbeauftragen Hemma Opis-Pieber das Konzept für dieses Hearing entwickelt hat, muss die Kirche glaubwürdig nachhaltig wirtschaften und deshalb müssen vom Zukunftsforum „Leuchturmprojekte“ ausgehen, an denen die Kirche modellhaft lernen kann. >> Link zum Bericht

Bischof Alois Schwarz mit Josef Pumberger und Norbert Thanhoffer von der KAÖ und den Umweltbeauftragten Hemma Opos-Pieber und Ernst Sandriesser

Seiten

Subscribe to RSS - Katholische Aktion