Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Sep
29
18:00, Sonntag, 29. September 2019
St.Pölten, Dom
Jan
28
19:00, Dienstag, 28. Januar 2020
Mank, Pfarre Mank
Jan
28
19:00, Dienstag, 28. Januar 2020
Mank, Pfarre Mank / Pfarrsaal
 
 

Katholische Aktion

 

Schaffelhofer: Fehlende Statistik und Motivforschung zu Abtreibungen in Österreich ist „beschämend“ und würde in jedem anderen Medizinbereich als gesundheitspolitischer Skandal eingestuft

 
 

Es war eine lebendige und äußerst fruchtbare Diskussion am Dienstag 25.3.2014 in der Volksschule Lerchenfeld. Unter der Moderation von Maria Mayer-Schwingenschlögl vom interreligiösen Dialog Krems diskutierten die beiden Vertreter des Arbeitskreises Schöpfung der Diözese St. Pölten,  Gottfried Brandtner und Axel Isenbart  mit dem Vorsitzenden der islamischen Glaubensgemeinschaft Niederösterreich, Mehmet Işık  und Stadtrat Albert Kisling, welchen Beitrag die Religionen zum Umweltschutz leisten könnten.

 

Mit dem Thema „Sicherheit trotz Konsummacht – Armut wegen Konsummacht” setzte sich die Katholische Männerbewegung Österreich (KMBÖ) bei ihrer Frühjahrskonferenz 2014 in St. Pölten auseinander.

 

Kritik von KAÖ-Präsidentin Schaffelhofer an Forderung von Minister Rupprechter
Kritik an der von Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (VP) erhobenen Forderung nach einem Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare übt die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Gerda Schaffelhofer. „Die Debatte kreist wieder einmal um das falsche Thema. Bei der Adoption geht es zuallererst um das Wohl des Kindes, nicht um die Rechte von Erwachsenen", betonte die KAÖ-Präsidentin am Dienstag. „Für Kinder ist es nachweislich wichtig, eine männliche und eine weibliche Identifikationsfigur zu haben. Mit welchem Recht enthält der Staat einem Kind von vorneherein die Beziehung zu Vater und Mutter vor?", fragte die KAÖ-Präsidentin.


Link zu Pressemeldung auf der Homepage der Kath. Aktion Österreichs

 
 

Unter dem Motto „Zeit zum Auftanken“ lädt der Arbeitskreis für Seniorenpastoral in der Diözese St. Pölten zu Studiennachmittagen nach Seitenstetten, St. Pölten und Zwettl.

 

hemen des Sozialwortes des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) sollen 10 Jahre nach dem Erscheinen in Lese- und Gesprächskreisen aktualisiert und konkretisiert werden.

 

In dutzenden Pfarrgemeinden rauchen schon die Köpfe - sie überlegen bereits konkrete Vorhaben oder entwickeln Ideen für die "Lange Nacht der Kirchen".

 

Beim Treffen der Frauen der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung Österreichs (KABÖ) im Stift Melk wurde „Gemeinwohlökonomie Wirtschaften auf gleicher Augenhöhe“ thematisiert: Konkret empfehlen d

 

Logo zum ZukunftsforumGroße Mehrheit wünscht anderen Umgang der Kirche mit Geschiedenen


 Eine große Mehrheit der ÖsterreicherInnen wünscht sich eine Änderung der Regeln der katholischen Kirche im Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Das hat eine Online-Umfrage des Zukunftsforums der Katholischen Aktion Österreichs (KAÖ) ergeben. 89 Prozent stimmten dabei der Ansicht zu, dass die Kirche „ihrem Auftrag zu heilen und zu versöhnen nicht gerecht wird, wenn sie keine Wege findet, geschiedene Wiederverheiratete wieder voll in die Gemeinschaft zu integrieren“ und zu Beichte und Kommunion zuzulassen. Nur sechs Prozent würden in einem solchen „barmherzigen“ Umgang mit Geschiedenen eine Gefährdung bestehender Ehe sehen. 87 Prozent raten der katholischen Kirche, dem Beispiel der orthodoxen und evangelischen Kirchen zu folgen und eine zweite kirchliche Heirat zuzulassen. <--break->

 
 

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