Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Sep
29
18:00, Sonntag, 29. September 2019
St.Pölten, Dom
Jan
28
19:00, Dienstag, 28. Januar 2020
Mank, Pfarre Mank
Jan
28
19:00, Dienstag, 28. Januar 2020
Mank, Pfarre Mank / Pfarrsaal
 
 

Katholische Aktion

 

Die zweite Auflage unserer Folder-Reihe "Was Christinnen und Christen über den Islam wissen sollten" ist erschienen.
Die 16 Folder bieten in einfacher und klarer Sprache Information über die Religion des Islam an

Die Folder geben Auskunft über 16 verschiedene Bereiche, wie z.B. über Daten und Fakten des Islam, einen umfassenden Einblick in den Alltag oder der religiösen Feste.

 

Wegweisende Entscheidungen für die Zukunft der Katholischen Jugend der Diözese St. Pölten getroffen

Unter dem Motto „Gemeinsam etwas bewegen“ hat die Katholische Jugend (KJ) der Diözese St. Pölten die letzten Monate einen Strukturprozess durchgeführt und sich neu positioniert. So wurden die bestehenden Gliederungen – Katholische ArbeiterInnenjugend, Katholische SchülerInnenjugend und KJ Bereich Pfarre – beim Diözesanplenum aufgelöst und zu einer gemeinsamen Gliederung „Katholische Jugend der Diözese St. Pölten“ vereint. „Durch die verstärkte Zusammenarbeit können wir unser Angebot ausweiten, Ressourcen gemeinsam nutzen und so besser auf die jeweiligen Zielgruppen eingehen“, ist KJ-Fachbereichsleiter Johannes Sieder überzeugt.

 

Hochrangige Umwelt-Fachexperten aus Wissenschaft, Staat und Kirche nahmen am 12. Mai in Wien an einem Hearing des "Zukunftsforums" der Katholischen Aktion teil, bei dem über die Themen "Energiewende", "zukunftsfähige Ernährung", eine "faire Welt für alle" und "gerechte Wirtschaft" beraten wurde.
Ein "offener Prozess ohne innerkirchliche Nabelschau" sei angestrebt, erklärte Norbert Thanhoffer, Vizepräsident der mit dem Projekt beauftragten Katholischen Aktion (KAÖ); KAÖ-Generalsekretär Josef Pumberger kündigte die Erarbeitung konkreter Handlungswege der Kirche abseits von Lehrschreiben und Thesenpapieren an. Für Ernst Sandriesser, Sprecher der kirchlichen Umweltbeauftragten, der gemeinsam mit der steirischen Umweltbeauftragen Hemma Opis-Pieber das Konzept für dieses Hearing entwickelt hat, muss die Kirche glaubwürdig nachhaltig wirtschaften und deshalb müssen vom Zukunftsforum „Leuchturmprojekte“ ausgehen, an denen die Kirche modellhaft lernen kann. >> Link zum Bericht

Bischof Alois Schwarz mit Josef Pumberger und Norbert Thanhoffer von der KAÖ und den Umweltbeauftragten Hemma Opos-Pieber und Ernst Sandriesser
 

KAÖ-Präsidentin Schaffelhofer zu „Laudato si“ von Papst Franziskus: Kirche kann und muss in der Suche nach einem schöpfungsgerechten Lebensstil vorne dabei sein – „Zukunftsforum“ hat bereits viele konkrete Vorschläge vorgelegt

„Mit den klaren, unmissverständlichen Worten dieser Enzyklika hat Papst Franziskus nicht nur uns Katholiken, sondern der ganzen Menschheit etwas vorgelegt, an dem wir nicht mehr vorbeikommen“, erklärte KAÖ-Präsidentin Gerda Schaffelhofer zum neuen Schreiben. „Der Papst macht mit seiner Enzyklika deutlich: Umweltschutz kann kein Sonderthema neben anderen sein, sondern unser Umgang mit der Schöpfung ist eng verknüpft mit unserem Umgang mit den Mitmenschen, mit Gerechtigkeit und der konkreten Ausgestaltung unseres Wirtschafts- und Finanzsystems.“

 
 

In St. Pölten leben Menschen aus 102 Nationen: von der großen türkischen Community bis zu den Neuseeländern, die eine Person zählt. Das zweitägige „Fest der Begegnung“ am St. Pöltner Rathausplatz, das von der Diözese St. Pölten organisiert wird, setzte damit ein Zeichen des Miteinanders und der Begegnung. Tausende Menschen kamen, um sich von indischen, philippinischen oder kroatischen kulinarischen Spezialitäten verwöhnen zu lassen. Und das bei den Klängen der Blasmusik der Musikkapellgruppe Obergrafendorf oder von bosniakischen Folkoreklängen. >> Fotoalbum

 

KAÖ-Präsidentin Schaffelhofer zur Ernennung von Wilhelm Krautwaschl und Werner Freistetter zu Bischöfen: „Sie stehen für den Weg der Kirche, den Papst Franziskus eingeschlagen hat“

„Ich bin hoch erfreut, dass Wilhelm Krautwaschl und Werner Freistetter zu neuen Bischöfen ernannt werden sollen“, sagt die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Gerda Schaffelhofer, zu den über Medien bekannt gewordenen geplanten Personalentscheidungen von Papst Franziskus für die Kirche  in Österreich. „Die Bestellung der beiden Priesterpersönlichkeiten ins Bischofsamt ist ein klares Signal für eine dialogfähige und weltoffene Kirche, die gleichzeitig ihre feste Verwurzelung im Evangelium nicht vergisst.  Ich bin überzeugt, sie stehen für den Weg der Kirche, den Papst Franziskus eingeschlagen hat.“

 
 

Bei der diözesanen Feier „Tag des Judentums“ im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt, betonte Axel Isenbart, Generalsekretär der Katholischen Aktion: „Es soll bei aller Trennung der christlichen Kirchen deutlich gemacht werden, dass diese ihre Verwurzelung im Judentum haben.“ Um das Judentum besser kennenzulernen, luden die Veranstalter Rabbiner Schlomo Hofmeister ein, der erzählte, „was Christen vom Judentum wissen sollten“. Damit bekamen die Teilnehmenden Auskunft über Glauben und Lebenspraxis von Juden aus erster Hand und autoristiertem Mund.

 

Kirchliche Organisationen der Diözese St. Pölten engagieren sich entschieden gegen das Transatlantische Handelsabkommen TTIP. TTIP diene nur einem sehr kleinen Teil der Menschen, so Erwin Burghofer von der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung der Diözese St. Pölten. Die Grundsätze der christlichen Soziallehre würden nicht annähernd bedacht. „Das größtmögliche Wohl aller, Gemeinwohl, Gerechtigkeit sowie Demokratie sind jedweder Handels- oder Zollerleichterung voran zu reihen“. Kritisiert wird, dass das Abkommen kaum positive Auswirkungen, aber "verheerende soziale Folgen" mit sich bringen würden.

 
 

„Gemessen an der Zahl der verfolgten Christinnen und Christen ist gegenwärtig die größte Christenverfolgung der Menschheitsgeschichte im Gang“, kritisiert die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten unter Präsident Armin Haiderer. Laut der Nichtregierungsaktion CSI-Österreich sind es 100.000.000 weltweit! Gegenwärtig werden diese Christen in über 50 Ländern der Welt wegen ihres Glaubens oder ihres sozialen Engagements verfolgt. Daran erinnert die KA mit einer Info-Aktion und Bausteinen für den Gottesdienst an die 422 Pfarren der Diözese.

 

KAÖ-Präsidentin nach Begegnung mit Franziskus und Gesprächen mit kirchlichen Persönlichkeiten in Rom: „Auf uns Laien warten viele Aufgaben, und die Lust des Papstes am Glauben und seine Menschennähe sollten uns inspirieren“

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