Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Okt
16
19:30, Mittwoch, 16. Oktober 2019
, Friedhofgasse 1
Okt
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9:00, Samstag, 19. Oktober 2019
Wien, Hafnersteig 8
Okt
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18:00, Samstag, 19. Oktober 2019
Grestem, Pfarrhof Reinsberg
 
 

Katholische Aktion

Schöpfungsfreundliche Pfarrfeste

Natürlich feiernNatürlich feiern - Pfarrfeste schöpfungsfreundlich gestalten

Mit dem Frühsommer beginnt die Pfarrfestsaison. Manche Pfarren laden noch vor Schulschluss ein, andere in den Sommerferien und wieder andere verbinden das Pfarrfest mit der Erntedankfeier.

 

Mit der Reihe „Mit der KA im Gespräch“ wollen wir vor den Nationalratswahlen über die Positionen der Parteien zu Themen wie Glaube, Religion, Familie oder Kreuz im öffentlichen Raum informiert werden. In der letzten Folge interviewt Mag. Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten, Edith Mühlberghuber von der FPÖ.

 

KAÖ-Präsident Wimmer: Wer weniger fossile Energie verbraucht, soll dafür auch belohnt werden – Wahlkampf: Pläne der meisten Wahlwerber zum Klimaschutz sind weder mutig noch ehrgeizig

„Jene, die weniger fossile Energie verbrauchen und damit zum Klimaschutz beitragen, sol-len dafür auch belohnt werden“, fordert der Präsident der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Leopold Wimmer. „Wir treten für das Modell eines Öko-Bonus ein, als ein wichti-ges Element einer ökosozialen Steuerreform. Es ist sehr wichtig, dass Maßnahmen gegen den Klimawandel sozial verträglich gestaltet werden. Dass dies möglich ist, haben Länder wie die Schweiz, Schweden und Norwegen bereits gezeigt. Entsprechende Modelle für Österreich sind bereits von mehreren Organisationen vorgelegt worden, unter anderem vom Wirtschaftsforschungsinstitut. Als Katholische Aktion fordern wir alle wahlwerbenden Parteien auf, diese Vorschläge endlich ernsthaft zu diskutieren.“

 

Mit der Reihe „Mit der KA im Gespräch“ sollen unsere Leserinnen und Leser vor den Nationalratswahlen über die Positionen der Parteien zu Themen wie Glaube, Religion, Familie oder Kreuz im öffentlichen Raum informiert werden. In dieser Folge interviewt Mag. Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten, MMag. Dr. Gudrun Kugler, Nationalratsabgeordnete der ÖVP.

 

Mit der Reihe „Mit der KA im Gespräch“ sollen unsere Leserinnen und Leser vor den Nationalratswahlen über die Positionen der Parteien zu Themen wie Glaube, Religion, Familie oder Kreuz im öffentlichen Raum informiert werden. In dieser Folge interviewt Mag. Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten, Mag. Jörg Leichtfried von der SPÖ.

 

Am Tag der Schöpfung, dem 1. September, trafen sich Menschen unterschiedlichen Glaubens im Sparkassenpark in St. Pölten zu einem Interreligiösen Gebet für die Schöpfung.

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Im Rahmen der Reihe „Mit der KA im Gespräch“ interviewte Mag. Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten, dieses Mal Dr. Peter Pilz, Spitzenkandidat der Liste Jetzt für die Nationalratswahlen. Im Folgenden das Gespräch in voller Länge.

 

Im Rahmen der Reihe „Mit der KA im Gespräch“ interviewte Mag. Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten, dieses Mal Dr. Elisabeth Götze, NÖ Spitzenkandidatin der Partei „Die Grünen“ für die Nationalratswahlen. Im Folgenden das Gespräch in voller Länge.

Ökosoziale Steuerreform

Grafik zur Ökosozialen SteuerreformÖsterreichs Regierung muss bei der kommenden Steuerreform die ökologische Dimension einbeziehen. Wir brauchen eine Steuerreform, die das ökologische Ziel des Klimaschutzes mit der Entlastung gerade der niedrigeren Einkommen verbindet“, fordert die Katholische Aktion Österreich (KAÖ). „Solche von Experten erstellten Modelle für eine ökosoziale Steuerreform gibt es, sie müssen nur angewendet werden.“

 

KAÖ-Präsident Wimmer unterstützt neuerlichen Anlauf, Möglichkeit zu Spätabtreibungen wegen Behinderung zu beenden – Beratung und Hilfe für Schwangere in Konfliktsituationen ausbauen
 
Die Katholische Aktion Österreich unterstützt das Anliegen, die Möglichkeit einer Abtreibung von Kindern wegen Behinderung bis knapp vor der Geburt ("eugenische Indikation") zu streichen und Frauen im Schwangerschaftskonflikt mehr Hilfen anzubieten. In den vergangenen Jahren ist dieses Anliegen mehrfach ins Parlament gebracht worden, es wurde dort aber nicht entsprechend weiterverfolgt. „Auch wenn es den erwarteten Gegenwind von bestimmten Gruppierungen gibt: Das Anliegen, vor allem die Spätabtreibungen von voll entwickelten Kindern wegen Behinderung, die bis zum neunten Monat erlaubt sind, zu überdenken, hat nichts an Aktualität verloren“, unterstreicht KAÖ-Präsident Leopold Wimmer. Menschliches Leben bedürfe grundlegender Wertschätzung, die vor allem dort zum Ausdruck kommen soll, wo es besonders gefährdet und bedroht ist.

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