Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
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Samstag, 01. Oktober 2022
St. Pölten, Bildungshaus St. Hippolyt
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15:00, Samstag, 01. Oktober 2022
Krems an der Donau, Piaristengasse 1
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17:00, Samstag, 01. Oktober 2022
Eggenburg, Baptist-Stöger Platz 2
 
 

Katholische Aktion

 

Wir laden ganz herzlich zu einem interessanten Abend mit Sr. Philippa Rath ein. Ihr Vortragsthema „Frauen ins Amt … weil Gott es so will!“ ist ein brennendes Thema und wir freuen uns, dass der Kath. AkademikerInnen Verband und die Kath. Frauenbewegung die Referentin für einen Abend in St. Pölten gewinnen konnten.

22. September 2022, 18.30 Uhr im Bildungshaus St. Hippolyt

Schwester Philippa Rath OSB wurde 1955 in Düsseldorf geboren und legte 1995 ihre Ewige Profess ab. Seit 33 Jahren ist sie Benediktinerin der Abtei St. Hildegard in Rüdesheim-Eibingen. Sie studierte Theologie, Geschichte und Politikwissenschaften und hatte vor ihrem Klostereintritt als Redakteurin und Lektorin gearbeitet.

Viele Jahre lang hat sie sich mit Leben und Werk der heiligen Hildegard befasst und war in den Jahren 2011/12 Postulatorin im Verfahren um die Heiligsprechung und Erhebung Hildegards von Bingen zur Kirchenlehrerin. Schwester Philippa ist Delegierte beim Synodalen Weg, dort Mitglied im Synodalforum „Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“ und gewähltes Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. 

Im Februar 2021 erschien das von Sr. Philippa Rath herausgegebene Buch „Weil Gott es so will – Frauen erzählen von ihrer Berufung zur Diakonin und Priesterin“ im Verlag Herder.

Bitte um Anmeldung bis 15. September unter .

Auswertung

 

In Sitzungen mit Ehrenamtlichen der KA- Gliederungen wurde versucht, Teile der Ergebnisse zu beschreiben und in einem gemeinsamen Prozess Empfehlungen zu verfassen. Diese Auswertung wird laufend erweitert.

Studie: Ehrenamt in der Kirche

Grafik Gesichter

 

Der langjährige KMB-Diözesanobmann DI Dr. Leopold Wimmer wurde mit dem „Großen Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich“ ausgezeichnet. Von 1990 bis 2020 war er Diözesanobmann und von 2008 bis 2018 Vorsitzender der Katholischen Männerbewegung Österreich. Neben vielen anderen Funktionen wurde er 2018 auch für eine Periode als Präsident der Katholischen Aktion Österreich gewählt. Die feierliche Übergabe des Ehrenzeichens nahm Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner persönlich vor.

Foto copyright: NLK Pfeiffer
 

Anna Rosenberger, kfb-Diözesanvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende im Präsidium der Kath. Aktion, feiert heute am 23. Februar einen runden Geburtstag.

Die Kath. Aktion und ihre Gliederungen gratulieren sehr herzlich und danken dir für dein Engagement und deinen Einsatz für Frauen in Kirche und Gesellschaft , deine Umsicht, dein Dabei-Sein und dein großes Herz.  Gottes Segen und weiter ein aktives, kreatives Gestalten für diese Kirche, für die Menschen!

 

Mit großer Besorgnis reagiert das große und vielfältige Netzwerk der Katholischen Aktion Österreich auf die Ankündigung der Europäischen Kommission, Investitionen in Atomkraft und Gas als nachhaltig zu kategorisieren. 

„Nicht der Ausbau, sondern die Reduktion von Atomkraftwerken weltweit muss das Ziel einer nachhaltigen und auf die nächsten Generationen schauenden Politik sein“, halten die KAÖ-Vorsitzenden anlässlich der in der EU wieder aufgeflammten Diskussion um die Nutzung und den Ausbau von Atomenergie fest: „Es stimmt uns positiv, dass die österreichische Bundesregierung und ausdrücklich die politischen Parteien gegen dieses ‚Greenwashing‘ der gefährlichen Atomenergie und gasförmiger fossiler Brennstoffe in der EU vorgehen wollen. Diese Haltung der Bundesregierung wird breit durch die österreichische Bevölkerung mitgetragen. Das Spiel mit dem sogenannten Restrisiko muss aufhören,“ so das Präsident:innenteam Ferdinand Kaineder, Katharina Renner und Brigitte Knell.

 

Der Verlust von Alois Brunner kommt überraschend und wiegt schwer. Er war so etwas wie ein Urgestein der Katholischen Aktion und hat sich durch viele Dinge großen Respekt erworben.

Dass er Hochwürden und Co aufgebaut hat, die Diözesansportgemeinschaft geprägt hat und jahrelang für die Katholische Aktion aus Geistlicher Assistent tätig war, sind nur einige seiner vielen Verdienste. Ich habe ihn vor allem in letzterer Tätigkeit näher kennenlernen dürfen. Alois war ein durch und durch bodenständiger Mensch, der authentisch und stets ehrlich die Sicht der Pfarren in unsere Arbeit eingebracht hat. 

Alois Brunner mit KA-Präsident Armin Haiderer bei seiner Verabschiedung als Geistlicher Assistent der KA im Jahr 2019.
 

Wurde aufgrund der Covid-Situation 2020 das runde Jubiläum nicht gefeiert, so strebte man heuer "70 + 1" an. Im Rahmen dieser Feier kamen ehemalige Diözesanverantwortliche der KA zu Wort: Herbert Binder, Diözesanverantwortlicher der Katholischen Hochschuljugend 1956-58, Diözesanführer der Katholischen Jugend 1958-1962, Vorsitzender des Katholischen Akademikerverbandes 1981-86, Roswitha Reisinger, ab 1975 Gruppenleiter der Jungschar, ab 1981 im Diözesanteam der Katholischen SchülerInnen Jugend und deren Vorsitzende von 1983-86, sowie Leopold Wimmer, seit 2018 Präsident der Katholischen Aktion Österreich, Obmann der Katholischen Männerbewegung von 1990-2020.

 

Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten feiert am Samstag, dem 4. September 2021 ihr 70-jähriges Bestehen. Durch die Corona-bedingte Verschiebung laden wir Sie jetzt herzlich zur 70 + 1 Feier ein. 

Im Mai 1950 wurde die Katholische Aktion für die Diözese St. Pölten als offizielle Dachorganisation der Laienbewegungen in der Katholischen Kirche gegründet.

70 Jahre sind ein stolzes Alter und ein Anlass, um nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn zu blicken. In der Verantwortung für Kirche und Gesellschaft tragen Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder in den Pfarren ihre Ideen und Initiativen weiter.

Wir möchten mit der Feier in der Klostergasse, auf dem Domplatz und im Dom St. Pölten, auf die spannende Erfolgsgeschichte aufmerksam machen und einen Blick in die Zukunft werfen. 

>> Download Einladung

 

Am Tag vor der Abstimmung im EU Parlament weisen viele katholische Verbände, allen voran die Katholische Aktion, auf die negativen Konsequenzen einer möglichen Annahme des FEMM-Berichts, hin. Der als „Matic-Report“ bekannte Bericht enthält kontroverse Bestimmungen im Zudammenhang mit Abtreibung, Gewissensfreiheit und Reproduktionsmedizin. In einer breiten Allianz der Mitglieder der Katholischen Aktion bekamen alle österreichischen EU-Abgeordneten in den den letzten Tagen hunderte Mails vieler Menschen, die verdeutlichen, wie viele tausend kirchlich Engagierte in einem Schulterschluss große Kritik an den Inhalten des Berichtes üben. Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten, findet dazu klare Worte „Tausende Menschen, die durch die Gliederungen der KA vertreten werden, beobachten sehr genau, was im EU-Parlament passiert und wie sich die österreichischen Abgeordneten in der Wahl verhalten werden“. 

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