Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Dez
15
19:00, Freitag, 15. Dezember 2017
Seitenstetten, Berg 11
Dez
16
19:00, Samstag, 16. Dezember 2017
,
Nov
18
20:00, Samstag, 18. November 2017
Blindenmarkt, Hauptstraße 11
 
 

Katholische Aktion

 

„Viele Familien tun sich schwer, den Heiligen Abend sinnvoll und für alle zufriedenstellend zu gestalten. Den hohen Erwartungen kann oft nicht entsprochen werden“, sagt Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten. Mit der kostenlosen Broschüre „Heiligen Abend … feiern“ bietet die Katholische Aktion daher seit mehreren Jahren eine gern angenommene Hilfestellung für die Gestaltung des Heiligen Abends an.
 
Haiderer betont: „Die vielen Rückmeldungen haben uns gezeigt, dass der Folder für viele ein wichtiges Hilfsmittel geworden ist, da zahlreiche Familien zwar gewillt sind, den Weihnachtsabend religiös zu gestalten, jedoch das spirituelle Know How nicht mehr haben.“ Besinnliche Texte, das Weihnachtsevangelium sowie einige Lieder sollen helfen, das Fest in einem schönen Rahmen zu feiern. Jedes Jahr wird eine neue Geschichte gesucht, ein neuer „roter Faden“ ausgearbeitet. Bestellungen:

Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer, Susanne Pichelmann, KA-Generalsekretär Axel Isenbart
 

Das NÖ Armutsnetzwerk und die Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten fordern bei einer Protestkundgebung in St. Pölten heute ein Umdenken der verantwortlichen Landespolitiker/innen: „Eine Mindestsicherung, die zum Leben reicht schafft gesellschaftlichen Mehrwert für alle!“
 
Anlässlich des Jahrestages der Landtagssitzung, am 17.11.2016 in der die Verschärfungen des NÖ Mindestsicherungsgesetzes beschlossen wurden, machen die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten und das NÖ Armutsnetzwerk mit einer Protestkundgebung darauf aufmerksam, dass von einem guten sozialen Netz alle profitieren, die im November letzten Jahres im NÖ Landtag beschlossenen Verschärfungen jedoch vielen Menschen in Niederösterreich Perspektiven nehmen: „Ich habe hier mein Zuhause, ich möchte nicht wieder weg, aber ich weiß nicht mehr wie ich meine Miete und mein Essen bezahlen soll, seit die BMS light (572 Euro) eingeführt wurde“ so eine betroffene alleinstehende Frau. Seit der im November 2016 beschlossene Deckelung der Mindestsicherung sowie den Mindeststandard Integration wissen Betroffene in NÖ oft nicht mehr, wie sie ihr Leben bestreiten sollen. Über ein Drittel der Menschen, die von der Bedarfsorientierten Mindestsicherung leben seien Kinder, in St. Pölten seien es sogar 4 von 10 Bezieher/innen.

 
 
 

Die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) tritt für eine Weiterentwicklung und Vertiefung der Europäischen Union ein. In einem Positionspapier im Blick auf die Nationalratswahl am 15. Oktober kritisiert die größte katholische Laienorganisation Tendenzen nationaler Abschottung und antidemokratische Entwicklungen.
>> Link zum Positionspapier mit den Themen Flüchtlingspolitik, Demokratie, Umweltpolitik
 
Alle Gesetze und Maßnahmen sollen künftig darauf hin geprüft werden, wie familienfreundlich sie sind: Das fordert die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) vom künftigen Parlament bzw. der nächsten Bundesregierung. „Familien bedeuten Zukunft. In der Familienpolitik ist daher stets die Frage nach der Nachhaltigkeit bestimmter Maßnahmen im Sinne der zukünftigen Generationen zu stellen“, so die KAÖ. Daher sollte bei Gesetzen und Verordnungen im Interesse aller Familien und ihrer Mitglieder eine Familienfreundlichkeitsprüfung stattfinden, heißt es in einer Stellungnahme der Katholischen Aktion zur bevorstehenden Nationalratswahl zu den Themen Familie, Kinder, Jugend, Lebensschutz, Pflege und Inklusion.
>> Link zum Positionspapier

KAÖ-Positonen im Blick auf die Nationalratswahl: Für konfessionellen Religionsunterricht und ersatzweise verpflichtenden Ethikunterricht – Kritik am Zurückdrängen religiöser Symbole aus der Öffentlichkeit und an Bestrebungen zur Aushöhlung des freien Sonntags
>> Link zum Positionspapier

 

Unter dem Motto „In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ lud der neue Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, Johann Wimmer, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Begegnungstag, bei dem er seine Visionen vorstellte. Er ermutigte zu sieben Haltungen als Vision: 1. Sag ja zu Überraschungen, 2. Es geht immer zuerst um den Menschen, 3. Es braucht Achtsamkeit, 4. Es braucht bei Strukturen Transparenz, 5. Die Haltung der Subsidiarität und Beteiligung hilft, 6. Es braucht Spielräume, in denen Neues ausprobiert werden kann, 7. Leidenschaftliche Spiritualität. Im Mittelpunkt der Pastoralen Dienste würden nicht Strukturen oder die Arbeit vor dem Computer stehen, sondern der Dienst an den Menschen. Persönliche Begegnungen hätten immer Vorrang.

 

Das Präsidium ist ein tolles Team und macht wichtige gesellschaftspolitische Arbeit in unserer Diözese!

Kürzlich gabs ein kleines Fotoshooting - es zeigt die Lebensfreude der KA-Mitglieder.

 

Die Diözese St. Pölten trauert um Karl Hochgatterer. Er verstarb am 12. Mai im 85. Lebensjahr und war von 1992 bis 1997 Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten. Sein Begräbnis ist am 17. Mai in Blindenmarkt. 
Karl Hochgatterer war ein Kind der Katholischen Aktion. Bei der Jungschar, der Katholischen Arbeiter Jugend (KAJ) und der Katholischen Jugend aktiv und wesentlich davon geprägt, arbeitete er ab 1963 in der Katholischen  Männerbewegung des Dekanates mit. Schnell erkannte man seine Leidenschaft und seine Fähigkeiten und er wurde 1966 Dekanatsobmann und kam 1968 in den Diözesanvorstand. 1969 bis 1975 war er dann Diözesanobmann.

 

Traditionell erinnert die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung (KAB) der Diözese St. Pölten mit ihren Karfreitagsplakaten wieder an den Tod und die Auferstehung Christi. Auf den Plakaten - von denen tausende an Betriebe und Pfarren verschickt wurden - wird eingeladen, zur Todesstunde Jesu am Freitag um 15 Uhr eine Gedenkminute einzuhalten.

Foto: Erwin Burghofer, Diözesansekretär der Katholischen ArbeitnehmerInnenbewegung, und Martina Bzoch von der Betriebsseelsorge
 

Bei der Diözesankonferenz in Gars wurde die Leitung der Katholischen Arbeitnehmer/innen-Bewegung (KAB) in ihrer Funktion für die kommenden vier Jahre wiedergewählt. Damit sind Josef Riegler als Diözesanvorsitzender sowie Ulrike Immervoll und Christine Weninger als Vorsitzende-Stellvertreterinnen bestätigt.

Neue und alte KAB-Leitung
 

In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und sein Generalsekretär Axel Isenbart.

Die seit einem Jahrzehnt durchgeführte Aktion Autofasten verzeichnet eine stetig steigende Teilnehmerzahl - auf der eigens eingerichteten Website www.autofasten.at ist die Rede von Tausenden Personen, die dabei mitmachen. Unter allen Autofastern werden am Ende der Aktion auch Preise verlost, etwa ein Wander-Wochenende für 2 Personen am
Seehaus Winkler am Weissensee oder 3 Monatskarten des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) ihrer Wahl!

Fotos (Wolfgang Zarl): Armin Haiderer von der Katholischen Aktion mit St. Pöltner Reli-Schülern und P. Elisäus Hrynko vom St. Pöltner Franziskanerorden

Seiten

Subscribe to RSS - Katholische Aktion