Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Jun
29
19:00, Mittwoch, 29. Juni 2022
Obritzberg, Filialkirche St. Georg, Großrust
Jul
2
14:00, Samstag, 02. Juli 2022
Wien, Otmar-Brix-Gasse 1
Jul
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17:00, Samstag, 02. Juli 2022
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Katholische Aktion

 

Anna Rosenberger, kfb-Diözesanvorsitzende und stellvertretende Vorsitzende im Präsidium der Kath. Aktion, feiert heute am 23. Februar einen runden Geburtstag.

Die Kath. Aktion und ihre Gliederungen gratulieren sehr herzlich und danken dir für dein Engagement und deinen Einsatz für Frauen in Kirche und Gesellschaft , deine Umsicht, dein Dabei-Sein und dein großes Herz.  Gottes Segen und weiter ein aktives, kreatives Gestalten für diese Kirche, für die Menschen!

 

Mit großer Besorgnis reagiert das große und vielfältige Netzwerk der Katholischen Aktion Österreich auf die Ankündigung der Europäischen Kommission, Investitionen in Atomkraft und Gas als nachhaltig zu kategorisieren. 

„Nicht der Ausbau, sondern die Reduktion von Atomkraftwerken weltweit muss das Ziel einer nachhaltigen und auf die nächsten Generationen schauenden Politik sein“, halten die KAÖ-Vorsitzenden anlässlich der in der EU wieder aufgeflammten Diskussion um die Nutzung und den Ausbau von Atomenergie fest: „Es stimmt uns positiv, dass die österreichische Bundesregierung und ausdrücklich die politischen Parteien gegen dieses ‚Greenwashing‘ der gefährlichen Atomenergie und gasförmiger fossiler Brennstoffe in der EU vorgehen wollen. Diese Haltung der Bundesregierung wird breit durch die österreichische Bevölkerung mitgetragen. Das Spiel mit dem sogenannten Restrisiko muss aufhören,“ so das Präsident:innenteam Ferdinand Kaineder, Katharina Renner und Brigitte Knell.

 

Der Verlust von Alois Brunner kommt überraschend und wiegt schwer. Er war so etwas wie ein Urgestein der Katholischen Aktion und hat sich durch viele Dinge großen Respekt erworben.

Dass er Hochwürden und Co aufgebaut hat, die Diözesansportgemeinschaft geprägt hat und jahrelang für die Katholische Aktion aus Geistlicher Assistent tätig war, sind nur einige seiner vielen Verdienste. Ich habe ihn vor allem in letzterer Tätigkeit näher kennenlernen dürfen. Alois war ein durch und durch bodenständiger Mensch, der authentisch und stets ehrlich die Sicht der Pfarren in unsere Arbeit eingebracht hat. 

Alois Brunner mit KA-Präsident Armin Haiderer bei seiner Verabschiedung als Geistlicher Assistent der KA im Jahr 2019.
 

Wurde aufgrund der Covid-Situation 2020 das runde Jubiläum nicht gefeiert, so strebte man heuer "70 + 1" an. Im Rahmen dieser Feier kamen ehemalige Diözesanverantwortliche der KA zu Wort: Herbert Binder, Diözesanverantwortlicher der Katholischen Hochschuljugend 1956-58, Diözesanführer der Katholischen Jugend 1958-1962, Vorsitzender des Katholischen Akademikerverbandes 1981-86, Roswitha Reisinger, ab 1975 Gruppenleiter der Jungschar, ab 1981 im Diözesanteam der Katholischen SchülerInnen Jugend und deren Vorsitzende von 1983-86, sowie Leopold Wimmer, seit 2018 Präsident der Katholischen Aktion Österreich, Obmann der Katholischen Männerbewegung von 1990-2020.

 

Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten feiert am Samstag, dem 4. September 2021 ihr 70-jähriges Bestehen. Durch die Corona-bedingte Verschiebung laden wir Sie jetzt herzlich zur 70 + 1 Feier ein. 

Im Mai 1950 wurde die Katholische Aktion für die Diözese St. Pölten als offizielle Dachorganisation der Laienbewegungen in der Katholischen Kirche gegründet.

70 Jahre sind ein stolzes Alter und ein Anlass, um nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorn zu blicken. In der Verantwortung für Kirche und Gesellschaft tragen Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder in den Pfarren ihre Ideen und Initiativen weiter.

Wir möchten mit der Feier in der Klostergasse, auf dem Domplatz und im Dom St. Pölten, auf die spannende Erfolgsgeschichte aufmerksam machen und einen Blick in die Zukunft werfen. 

>> Download Einladung

 

Am Tag vor der Abstimmung im EU Parlament weisen viele katholische Verbände, allen voran die Katholische Aktion, auf die negativen Konsequenzen einer möglichen Annahme des FEMM-Berichts, hin. Der als „Matic-Report“ bekannte Bericht enthält kontroverse Bestimmungen im Zudammenhang mit Abtreibung, Gewissensfreiheit und Reproduktionsmedizin. In einer breiten Allianz der Mitglieder der Katholischen Aktion bekamen alle österreichischen EU-Abgeordneten in den den letzten Tagen hunderte Mails vieler Menschen, die verdeutlichen, wie viele tausend kirchlich Engagierte in einem Schulterschluss große Kritik an den Inhalten des Berichtes üben. Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten, findet dazu klare Worte „Tausende Menschen, die durch die Gliederungen der KA vertreten werden, beobachten sehr genau, was im EU-Parlament passiert und wie sich die österreichischen Abgeordneten in der Wahl verhalten werden“. 

 

Diese Woche erscheint die zweite Ausgabe von Pro & Kontra in der NÖN. Jetzt zu lesen das Pro von P. Franz Kniewasser, dem Geistlichen Assistenten der Kath. ArbeitnehmerInnen Bewegung (KAB). Die KAB lädt traditionell zu einer "Gedenkminute" am Karfreitag um 15 Uhr ein. Heuer wurde dazu mit einem neuen Gebetsfolder, einem neu gestaltetem Kreuzweg und einem neuen Plakat im Besonderen aufmerksam gemacht. Das Kontra hat Michael Hörhan, Direktor der Tourismusschule in St. Pölten geschrieben.

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Die Katholische Aktion trauert um den ehemaligen Präsidenten Anton Bayr, der nun im 94. Lebensjahr verstorben ist. Er leitete von 1969-1976 die Geschicke der KA. Von seinem Freund und Mentor Prälat Florian Zimmel wurde er für dieses Amt nominiert, nachdem Bayr zuvor mit großem Engagement das Katholische Bildungswerk in seiner Heimatgemeinde Krummnussbaum aufgebaut hatte. 
In seine Zeit fiel die Vorbereitung und Durchführung der große Diözesansynode 1972. 
Parallel zu seiner Rolle als KA-Präsident wurde Bayr oft angesprochen, sich auch parteipolitisch zu betätigen. Und so wurde er 1975 (bis 1988) ÖVP-Bürgermeister in Krummnussbaum und saß von 1981-1993 als Abgeordneter im Nationalrat. 
„Ich habe Anton Bayr in unseren Gesprächen als engagierten Menschen kennengelernt, der einen nüchternen und nicht verklärenden Blick auf die Vergangenheit hatte“, betont der jetzige KA-Präsident Armin Haiderer. „Bis zuletzt war er geistig hellwach und ein willkommener Gesprächspartner. Eigentlich wollte er ursprünglich gar nicht Präsident werden, da er sich in seiner Bescheidenheit dafür als nicht geeignet betrachtete.“ Zum Glück habe er sich aber dann doch überreden lassen. 

Anton Bayr im Gespräch mit Axel Isenbart und Armin Haiderer im Jahr 2018.
 

Die Amtszeit des Präsidenten der Katholischen Aktion (KA) Armin Haiderer wurde vom Diözesanausschuss der KA um weitere zwei Jahre verlängert. Da die Sitzung persönlich nicht möglich war, wurde sie digital durchgeführt. Armin Haiderer ist nach seiner Amtszeitverlängerung noch immer der jüngste KA-Präsident. Ihm sind klare gesellschaftspolitische Aussagen und Stellungnahmen sehr wichtig. Haiderer kündigte unter anderem an, dass es medial 2021 einige Schwerpunktsetzungen geben werde. Haiderer wünscht sich, dass das 70-Jahr-Jubiläum der Katholischen Aktion - das coronabedingt 2020 bis auf weiteres verschoben werden musste - in diesem Jahr im Mai nachgeholt und gefeiert werden kann.

 

Wimmer: „Unter welchen besonderen Umständen und für wen Beihilfe zur Selbsttötung straffrei sein soll, muss eingehende debattiert werden“
Die Katholische Aktion Österreich fordert einen breiten Beratungsprozess über die Frage, welche gesetzlichen Regelungen erlassen werden, um einen Missbrauch der Straffreiheit der Beihilfe zur Selbsttötung zu verhindern. „Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes, Assistenz zum Suizid straffrei zu stellen, ist zweifelsohne ein Dammbruch, den wir uns nicht gewünscht haben“, so KAÖ-Präsident Leopold Wimmer. Es ist nun – wie der VfGh selbst bei seiner Urteilsverkündung erklärt hat - Aufgabe des Gesetzgebers, durch entsprechende Maßnahmen Missbrauch - insbesondere einen Einfluss Dritter auf die Entscheidung der betroffenen sterbewilligen Person - vorzubeugen. „Hier sind noch viele Fragen zu klären; zum einen, welche Abläufe und Kriterien sicherstellen können, dass nicht ökonomischer oder sonstiger Druck auf die Betroffenen ausgeübt wird, zum anderen, wer die Beihilfe zur Selbsttötung leisten darf“, so der KAÖ-Präsident. Zur intensiven Beratung könnte u.a. ein parlamentarische Enquete dienen, die diese Fragen gründlich beleuchtet. 

 

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