Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Sep
25
19:00, Freitag, 25. September 2020
Amstetten, Kapelle im Pfarrhof
Nov
28
9:00, Samstag, 28. November 2020
Seitenstetten, Stift Seitenstetten / Maturasaal
Dez
1
Dienstag, 01. Dezember 2020
Seitenstetten, Berg 11
 
 

Katholische Aktion

 

KAÖ-Vizepräsident Haiderer: Maßnahmen innerhalb wie außerhalb der Schulen noch bei weitem nicht ausgeschöpft

„Kindergärten und Schulen zu schließen sollte – wenn überhaupt – der allerletzte Schritt im Kampf gegen die Corona-Pandemie sein“, fordert die Katholische Aktion Österreich (KAÖ). „Im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus kann noch eine Vielzahl von Maßnahmen gesetzt werden, innerhalb der Schulen wie auch in anderen Bereichen, bevor die Kindergärten und Schulen zur Gänze geschlossen werden“, betont der Vizepräsident der KAÖ, Armin Haiderer.

Foto: halfpoint/shutterstock.com
 

Konferenz der Katholischen Aktion ruft zu Aufnahme eines fairen Kontingents von Flüchtlingen auf
 
Die Konferenz der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ) ruft die Bundesregierung auf, ihr kategorisches Nein zu einer Aufnahme von Flüchtlingen aus dem Flüchtlingslager Moria endlich zu beenden. Es ist einfach beschämend, wenn im demokratischen Wohlfahrtsland Österreich im Jahr 2020 wochenlang ernsthaft darüber diskutiert werden muss, ob wir hundert unbegleitete Flüchtlingskinder aufnehmen und diesen jungen Menschen eine Zukunft bieten. Es lässt tief blicken, wenn das zum Himmel schreiende Schicksal der Frauen, Männer und Kinder in den Flüchtlingslagern nicht zumindest für einen Augenblick mehr zählt als politisches Kalkül.

 
 

Stellungnahme der Katholischen Aktion zu der von den Bischöfen angekündigten Neuaufstellung der KSÖ

Die von den Bischöfen angekündigte inhaltliche und strukturelle Neuaufstellung der Katholischen Sozialakademie Österreichs (KSÖ) muss diese stärken und sie weiter auf die aktuellen gesellschaftspolitischen Themen fokussieren. Diese Erwartung haben die Katholische Aktion Österreich (KAÖ) und mehrere ihrer Mitgliedsorganisationen geäußert. „Gerade jetzt braucht die Kirche einen Thinktank, der seit Jahrzehnten im gesellschaftlichen Diskurs zu sozialer, ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit mitgeprägt hat“, heißt in der am Montag veröffentlichen Stellungnahme der KAÖ.

>> Link zur gesamten Stellungnahme der KAÖ

 
 

KAÖ-Appell an die Bundesregierung – Präsident Wimmer: Folgen der Corona-Krise lassen sich nur gemeinsam bewältigen – Wirtschaftlicher Wiederaufbau braucht Förderung von Klimaschutz 
Die Katholische Aktion ruft die Bundesregierung zur Aufnahme einer fairen Anzahl von Flüchtlingen und Vertriebenen in Österreich auf. „Die Bewältigung der Folgen der Corona-Krise verlangt uns allen viel ab, was die Wirtschaft, das Soziale und die Umwelt betrifft“, so der Präsident der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Leopold Wimmer, in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung. „In der Krise hat sich die Bereitschaft vieler zu Gemeinsamkeit und Solidarität gezeigt. Es wäre fatal, wenn wir nun wieder beginnen würden, einzelne gesellschaftliche Gruppen, Lebensbereiche, Regionen oder Länder aus unserem Bemühen um einen solidarischen Wiederaufbau auszuschließen oder gegeneinander auszuspielen.“

 
 

Mit 70 Jahren gilt man dieser Tage als Hochrisikopatient. Man muss sehr sorg- und achtsam seine Tätigkeiten planen und mit seinen Ressourcen Haus halten. Die Katholische Aktion wird dieser Tage auch 70 Jahre alt. Ich wurde vor kurzem gefragt: „Darf man in Zeiten wie diesen überhaupt 70 Jahre KA feiern?“

Vor längere Zeit schon hat das Präsidium der Kath. Aktion beschlossen, die geplante Feier vom 20. Juni 2020 auf das Jahr 2021 zu verschieben. Der neue Feiertermin ist Samstag, der 8. Mai 2021. 

Krisenzeiten sind auch Chancen für prophetisches und solidarisches Wirken gleichermaßen, etwas das man der KA in 70 Jahren allzu oft zugutehalten kann. Und so wollen wir tatsächlich 70 Jahre KA gedenken und feiern, weil…

…es KA in der Vergangenheit gebraucht hat
…es KA in der Gegenwart braucht
…es KA auch in Zukunft brauchen wird

 

In vielen Telefongesprächen höre ich Angst und Unsicherheit heraus. Ich lade ein, die bewusste Entscheidung zu treffen, die Angst zu fühlen, sie zuzulassen. Den Boden unter den Füßen zu spüren. Aus- und einzuatmen. Als erwachsener Mensch mich selbst mit meinen Gefühlen wahrnehmen, ernstnehmen. So geht es mir jetzt. Und genau so darf es sein. Es steht mir frei jemanden zuzulächeln, jemanden mit gütigen Augen zu betrachten. Es steht mir frei mit mir selbst und anderen liebevoll und wertschätzend umzugehen, durchzuatmen und auf das Herz zu hören und das Hirn mitzunehmen.

Christine Plank, Betriebsseelsorgerin & kfb-Diözesan-Referentin

 
 

Die Katholische Aktion ist Teil der Niederösterreichweiten Initiative: Wir schützen einander!
Erstelle dir deine eigene Schutzmaske und denke an andere

Um bei der Erstellung von Schutzmasken zu unterstützen, ruft die Kultur.Region.Niederösterreich jetzt zur Initiative „Wir schützen einander“ auf. Dabei geht es sowohl um Eigeninitiative als auch um Nachbarschaftshilfe.
Die Anleitungen für die Erstellung eines Mund-Nasen-Schutzes finden Sie auf der Homepage von Service Freiwillige www.service-freiwillige.at

 

Die erste Zeit dieser „Krise“ war bei mir von Entschleunigung geprägt. Ich habe eine Erleichterung gespürt, der Druck ist abgefallen, Entspannung trat ein. Schnell merkte ich aber, dass diese Ruhe eine andere ist als wäre ich in Urlaub, als wäre ich frei in meinen Möglichkeiten die Freizeit zu gestalten. Eine andere Form des Angespannt-Seins, jede neue Pressekonferenz der Regierung, jede Meldung in den sozialen Medien, Telefonate mit Menschen die beunruhigt, ja sogar verängstigt sind, tut das Ihre dazu. Ja, meine Wohnung ist geputzt, Laden und Kästen durchsortiert, ich hatte viel Zeit zu kochen … und doch ist der Bürotag für mich ein Stück Normalität und tut gut. 

Silvia Scholz, Bereichssekretärin & Sekretariat Kath. ArbeitnehmerInnen Bewegung

 

In diesen Tagen erlebe ich, wie ich selber dankbarer und achtsamer werde. Und wie beides auch zurückkommt. Beim Morgenkaffee am Balkon höre ich nicht nur Vögel zwitschern, ich glaube sogar sieben verschiedene Vogelstimmen wahrgenommen zu haben. Für meine Sorgearbeit gegenüber meinen Eltern erlebe ich viele dankbare Worte. Meine Frau bietet mir an meine Haare zu schneiden, da Friseure geschlossen haben. In meiner behördlich verhängten „Absonderung“ – sprich Quarantäne – bieten sich viele spontan an, für uns Einkäufe zu erledigen. So soll die Zeit der Zukunft sein: voll von Achtsamkeit und Dankbarkeit.

Michael Scholz, KMB-Diözesanreferent

 

Vorübergehend geschlossen

 

Aufgrund der Herausforderungen in der aktuellen Situation, ist der Bereich Gesellschaftliche Verantwortung/Katholische Aktion und auch alle anderen Einrichtungen/Sekretariate in den Pastoralen Diensten und der Diözese St. Pölten GESCHLOSSEN.
Teilweise sind die Abteilungen über ihre jeweiligen Mailadressen erreichbar. Bitte nutzen Sie hier die Personensuche auf der Homepage der Diözese St. Pölten.

 

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