Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
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8:00, Samstag, 21. Oktober 2017
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9:00, Samstag, 21. Oktober 2017
Furth bei Göttweig, Stift Göttweig
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9:30, Samstag, 21. Oktober 2017
, Maria Langegg
 
 

Frauen

 

Beim diözesanen Frauentag der Katholischen Frauenbewegung holten sich Frauen aus dem Most- und Waldviertel neuen Schwung für ihr Wirken und Leben im Alltag und in der Pfarre. Der Tag in der Pfarre St. Pölten-Stattersdorf stand unter dem Motto „Ein Tag für mich“. Dabei wurde auch der neue Schwerpunkt „Frauen.Leben.Stärken.“ der nächsten beiden Jahre der größten Frauenorganisation des Landes näher gebracht.
 
Das neue Angebot für alle Frauen war ein Tag voll Leichtigkeit, Begegnungen, Stärkung, Information und Spiritualität. Impulse gab es rund um die Themenbereiche Resilienz, psychische Widerstandskraft in herausfordernden Zeiten und Humor als Kraftquelle für das Frauenleben.

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Ende August reisten 181 kfb-Frauen aus allen Diözesen Österreichs nach Köln und Aachen und erkundeten anlässlich des 70-Jahr-Jubiläums der Katholischen Frauenbewegung Österreischs und 500 Jahre Reformation Leben, Wirken und Spiritualität der protestantischen Theologin, Friedensaktivistin, Lyrikerin und Begründerin des "Politischen Nachtgebetes" Dorothee Sölle (1929-2003).

Auch 24 Frauen aus der Diözese St. Pölten, darunter die kfb-Diözesanvorsitzende Anna Rosenberger, waren bei dieser beeindruckenden Reise mit dabei.

Einer der Höhepunkte war ein Vortragsabend mit Weggefährtinnen Dorothee Sölles mit angeschlossener Diskussion. In den von Sölle initiierten politischen Nachtgebeten, ab 1968 in Köln war ihre Intention, Frauenemanzipation in die Kirche zu tragen und politische Missstände aufzuzeigen. Ihr war es wichtig, Kirche lebendig zu machen. Als mutige Friedensaktivistin sah sie die Zerstörung der Schöpfung als eine zentrale theologische Herausforderung an. Unter anderem schrieb sie das Credo für die Erde: „Ich glaube an Gottes gute Schöpfung. Sie ist heilig…….“

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Erstmals hat sich ein Frauenfußball-Team aus Österreich für die Endrunde einer Fußball-EM qualifiziert, die kfb OÖ organisierte eine Fanfahrt und eine 12-köpfige kfb-Fangruppe mit Gästen aus der Diözese St. Pölten konnte sich live vor Ort in Rotterdam von den sensationellen Leistungen der Spielerinnen überzeugen.

 

Die Katholische Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten lud zum großen Benefizsuppenessen der „Aktion Familienfasttag“ ins Niederösterreichische Landhaus. Kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger freute sich über viel Prominenz aus Kirche, Politik und Gesellschaft. Schwerpunktland heuer war Nepal. Lisa Muhr, Co-Geschäftsführerin und Designerin des ersten österreichischen ökofairen Modelabels „Göttin des Glücks“, bereitete eine köstliche Linsensuppe zu. Alle Bilder ...
 
Seit 60 Jahren ruft die Frauenbewegung zum Teilen auf, heuer steht die Veranstaltung unter dem Motto „Teilen spendet Zukunft“. Das entspreche dem Evangelium, so Rosenberger, da es helfe, Frauen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Sie meinte auch, dass für viele zwar die Fastenzeit dazu da sei abzunehmen. Sie rief aber dazu auf, zuzunehmen: bei den guten Taten und Handlungen. Es sei für sich selber gut zu spüren, dass man Gutes getan habe.

Foto: Landesrat Karl Wilfing, Weihbischof Anton Leichtfried, Draupati Rokaya, kfb-Projektpartnerin in Nepal, Superintendent Lars Müller-Marienburg, Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Stephan Pernkopf, Anna Rosenberger, kfb-Vorsitzende
 

Bei der Diözesankonferenz der Katholischen Frauenbewegung (kfb) in St. Pölten diskutierten die Delegierten das Zwei-Jahresthema „Weil´s gerecht ist: Fair-Ändern wir die Welt.“ Veränderungen seien möglich, die hochaktuellen kfb-Themen würden bereits in den Gemeinden aufgenommen, betonte kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger. Es passiere schon viel an Bewusstseinsbildung für eine faire, gerechtere und nachhaltigere Welt, die größte Frauenorganisation des Landes sei dazu ein wichtiges Sprachrohr.
 
Die sieben Säulen der kfb-Spiritualität „von Werten geleitet, dem Leben dienend, den Frauen gerecht, in Gemeinschaft getragen, in Traditionen gewachsen, das Wort Gottes hörend und zum Handeln bewegt“ würden die Katholische Frauenbewegung stärken für die Verantwortung, die man aus dem Evangelium heraus habe. Denn – so Rosenberger - die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse würden eine aktive Gestaltung erfordern, damit sich Lebensbedingungen und Perspektiven von Frauen weltweit entscheidend verbessern.

 

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) veranstaltet unter dem Motto „Frauen.Leben.Stärken“ ihre Sommerstudientagung in der Diözese St. Pölten – nämlich in der Bundeslehranstalt Francisco Josephinum. Frauen aus ganz Österreich und Südtirol sind bei der Tagung dabei, Festgäste waren bei der Eröffnung Bischof Klaus Küng und Landesrat Stephan Pernkopf. Berührend war bei der Eröffnung der Impuls von Barbara Pachl-Eberhart, die bei einem Verkehrsunfall ihre beiden kleinen Kinder und ihren Mann verlor. Fotos von der Eröffungsfeier ...

Geplant sind bei dem Treffen der Austausch zu Aspekten wie "Frauen und Care-Arbeit", Partnerschaft und Familie sowie Ernährung und Umwelt geplant. Außerdem gibt es eine Diskussion zum Thema Frauen auf der Flucht.

Die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Veronika Pernsteiner, betonte bei der Eröffnung, dass die Frauenbewegung an einer lebendigen Kirche mitarbeiten wolle. Dafür sei auch das Treffen in Wieselburg ein wichtiger Baustein. Die St. Pöltner Vorsitzende Anna Rosenberger über die kfb: „Die Frauenbewegung steht für Spiritualität und gelebten Glauben sowie für Gemeinschaft.“ Außerdem wolle die kfb Frauen auf allen Ebenen stärken.

Foto: kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner, Bischof Klaus Küng, kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger, Impulsgeberin Barbara Pachl-Eberhart, Landesrat Stephan Pernkopf
 

Nach zwei Monaten und mehr als 1.000 Kilometern zu Fuß aus dem Schweizer St. Gallen sind Pilgerinnen der Initiative "Für eine Kirche mit den Frauen" in Rom angekommen. Sie trafen sich mit 700 weiteren Katholikinnen aus ganz Europa, hauptsächlich aus dem deutschsprachigen Raum – darunter war eine Delegation der Katholischen Frauenbewegung St. Pölten (kfb). Als Höhepunkt feierten sie mit mehreren Bischöfen Gottesdienst im Petersdom.

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Hauptinitiatorin Hildegard Aepli betonte, sie wolle „weg von der Forderung des Frauenpriestertums". Es gehe aber darum, einen Dialog „auf Augenhöhe" zu führen und, „wo es möglich ist, Frauen einzubeziehen". „Ich war von Anfang an von der Idee der Schweizer-Initiative 'Kirche mit den Frauen' begeistert und wusste, da möchte ich auf alle Fälle mit dabei sein“, berichtet kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger, die von Altabt Christian Haidinger darauf aufmerksam gemacht wurde. Rosenberger brachte die Rom-Reise in die Österreich-Ebene ein und so kamen 80 kfb-Frauen aus Österreich mit.

kfb-Delegation der Diözese St. Pölten
 

Jedes Jahr in der vorösterlichen Fastenzeit gehört das Benefiz-Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) zur guten Tradition in Niederösterreich. Auftakt war heuer das Suppenessen im niederösterreichischen Landhaus mit Landeshauptmann Erwin Pröll, Bischof Klaus Küng, Anna Rosenberger, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung der Diözese St. Pölten, und der Suppenköchin 2016, Frauenlandesrätin Barbara Schwarz. Sie bereitete eine köstliche Karotten-Sellerie-Suppe mit Curry zu. Weiters waren viele Vertreter/innen der Politik und der Kirche anwesend.

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Erstmals hielten die diözesane Katholische Frauen- und Männerbewegung ihre Herbstkonferenz gemeinsam ab. Die beiden größten Männer- und Frauenorganisation des Landes stellten im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt Vertreterinnen und Vertretern aus allen Regionen und Dekanaten ihren Jahressschwerpunkt Entwicklungszusammenarbeit und internationale Solidarität vor.

Die Vorsitzenden der Katholischen Frauenbewegung (kfb) und Männerbewegung (kmb), Anna Rosenberger und Leopold Wimmer, begründeten ihren Einsatz mit dem Evangelium, der bedeute, sich weltweit für benachteiligte Menschen einzusetzen. Man wolle konkret helfen und das Bewusstsein schärfen.

 
 

Bei der Herbstkonferenz der Katholischen Frauenbewegung (kfb) stand im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt das neue Jahresthema „Einander begegnen.

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