Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Okt
30
15:00, Freitag, 30. Oktober 2020
Eggenburg, Baptist Stöger-Platz 2
Sep
25
19:00, Freitag, 25. September 2020
Amstetten, Kapelle im Pfarrhof
Okt
31
17:00, Samstag, 31. Oktober 2020
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Frauen

 

54 Interessierte fanden sich im Bildungshaus St. Hippolyt ein und folgten der Einladung der kfb um sich auf die Spuren biblischer Frauen zu begeben. Die Themen der biblischen Frauen haben nichts an ihrer Aktualität verloren. Referentin Martha Leonhartsberger charakterisierte Frauenleben in biblischer Zeit: das Leben im Zelt, im Dorf, Ehe, Witwen, Handwerk, Frauen und Religion,... Lydia, Ruth, Noemi, Abigail,... begleiteten durch den Tag, der im Rahmen der diözesanen Aktion "10 Tage für die Bibel" stattfand. Anna Rosenberger, kfb-Diözesanvorsitzende, dankte dem gesamten Team für die Durchführung der verkürzten Veranstaltung in herausfordernden Corona-Zeiten. Alle gingen gestärkt und ermutigt nach Hause.

Foto: Marianne Ertl
 

Als hauptamtliche Mitarbeiterin der Kath. FrauenBEWEGUNG versuche ich in Zeiten der Coronavirus-Krise und vermehrtem Homeoffice zumindest 30 Minuten pro Tag mit BEWEGUNG zu verbringen. Besser als nichts :) Täglich am späten Nachmittag ist daher Turnstunde, mal steht Hanteltraining, progressive Muskelentspannung, eine Phantasiereise, QiGong-Übungen oder Übungen für Nacken-Schulterbereich auf dem Programm, der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Bewegung hilft mir in diesen Wochen sehr, sie hat viele positive Auswirkungen für Körper, Geist und Seele. Also dann: auf geht’s: Kniebeugen, Liegestütz,...

Mag.a Marianne Ertl, kfb-Diözesan-Referentin

 

Die Familie ist die Schule des Teilens: wie stimmig und passend, dass es im diesjährigen Projekt in Tanzania der Aktion Familienfasttag um das Zentrum des Zuhauses, den Ofen von Familien, geht. Hier wird geteilt, hier wird gesprochen, hier wird gelebt. Beim 20. Benefizsuppenessen der Katholische Frauenbewegung der Diözese St. Pölten - mit  Johanna Mikl-Leitner, Lars Müller-Marienburg, und vielen engagierten Menschen im Haupt- und Ehrenamt. Danke für all das Engagement in den Pfarren, die in der Fastenzeit ein Suppenessen/eine Spendensammlung für die Aktion Familienfasttag veranstalten. Fotos finden Sie hier.

 

Großes Interesse gab es am diözesanen Frauentag unter dem Motto „Ein Tag für mich“ der Katholischen Frauenbewegung (kfb) im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. „Tausende Frauen werden durch die Frauenbewegung gestärkt und geben das weiter“, heißt es von der größten Frauenbewegung des Landes. Barbara Pachl-Eberhart gab den Frauen aus allen Regionen der Diözese mit auf den Weg: „Das Leben trägt uns – auch dann, wenn wir selbst gerade nicht weiterwissen.“

 

Der historische Seitenstettner Stiftsgarten wurde heuer von fast 10.000 Gästen besucht. Diese informierten sich über Neues und Altbewährtes rund um das Thema "Garten", gustierten, kauften ein und ließen im schönen Ambiente "die Seele baumeln".

 

Die Katholische Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten feiert am 28. April 2018 ihr 70-jähriges Bestehen. Die kfb wurde von der Bischofskonferenz Österreichs
im Jahr 1947 für Österreich und im Jahr 1948 für die Diözese St. Pölten als offizielle Frauen-Laienorganisation der Katholischen Kirche gegründet.

70 Jahre sind ein stolzes Alter und ein Anlass, um nicht nur zurück, sondern vor allem nach vorne zu blicken. Setzen wir mit diesem Fest gemeinsam ein Zeichen und
werden wir sichtbar und hörbar. Kommt, macht euch auf den Weg nach St. Pölten und feiert mit!

Samstag, 28. April 2018
ab 9.30 Uhr, im Innenhof der Pastoralen Dienste, Klostergasse 15, 3100 St. Pölten

>> Link zur Einladung

 

Diözesaner Männertag der Katholischen Männerbewegung (KMB)
„Es gibt biologisch bedingte Unterschiede zwischen Männern und Frauen“,  so der Linzer Männerarzt Dr. Georg Pfau beim Diözesanen Männertag im Bildungshaus St. Hippolyt.  Alleine die Gehirne würden zum Zeitpunkt der Geburt definitiv unterschiedliche Ausprägungen ausweisen. Sie würden später anders bedient und es werde anders gedacht. Es gebe ein geschlechtstypisches Verhalten und dieses hänge nicht damit zusammen, wer zu Hause den Müll runter trage oder den Nagel einschlage. Eine Gleichstellung der Geschlechter sei schwierig und fördere teilweise eine Aufhetzung der Geschlechter. Gleichberechtigung ist für Dr. Pfau dafür selbstverständlich.

v. l. n. r.: Dipl.-Päd. Karl Toifl, Silvia Scholz, MR Dr. Georg Pfau, DI Dr. Leopold Wimmer
 

Beim diözesanen Frauentag der Katholischen Frauenbewegung holten sich Frauen aus dem Most- und Waldviertel neuen Schwung für ihr Wirken und Leben im Alltag und in der Pfarre. Der Tag in der Pfarre St. Pölten-Stattersdorf stand unter dem Motto „Ein Tag für mich“. Dabei wurde auch der neue Schwerpunkt „Frauen.Leben.Stärken.“ der nächsten beiden Jahre der größten Frauenorganisation des Landes näher gebracht.
 
Das neue Angebot für alle Frauen war ein Tag voll Leichtigkeit, Begegnungen, Stärkung, Information und Spiritualität. Impulse gab es rund um die Themenbereiche Resilienz, psychische Widerstandskraft in herausfordernden Zeiten und Humor als Kraftquelle für das Frauenleben.

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Ende August reisten 181 kfb-Frauen aus allen Diözesen Österreichs nach Köln und Aachen und erkundeten anlässlich des 70-Jahr-Jubiläums der Katholischen Frauenbewegung Österreischs und 500 Jahre Reformation Leben, Wirken und Spiritualität der protestantischen Theologin, Friedensaktivistin, Lyrikerin und Begründerin des "Politischen Nachtgebetes" Dorothee Sölle (1929-2003).

Auch 24 Frauen aus der Diözese St. Pölten, darunter die kfb-Diözesanvorsitzende Anna Rosenberger, waren bei dieser beeindruckenden Reise mit dabei.

Einer der Höhepunkte war ein Vortragsabend mit Weggefährtinnen Dorothee Sölles mit angeschlossener Diskussion. In den von Sölle initiierten politischen Nachtgebeten, ab 1968 in Köln war ihre Intention, Frauenemanzipation in die Kirche zu tragen und politische Missstände aufzuzeigen. Ihr war es wichtig, Kirche lebendig zu machen. Als mutige Friedensaktivistin sah sie die Zerstörung der Schöpfung als eine zentrale theologische Herausforderung an. Unter anderem schrieb sie das Credo für die Erde: „Ich glaube an Gottes gute Schöpfung. Sie ist heilig…….“

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Erstmals hat sich ein Frauenfußball-Team aus Österreich für die Endrunde einer Fußball-EM qualifiziert, die kfb OÖ organisierte eine Fanfahrt und eine 12-köpfige kfb-Fangruppe mit Gästen aus der Diözese St. Pölten konnte sich live vor Ort in Rotterdam von den sensationellen Leistungen der Spielerinnen überzeugen.

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