Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Okt
22
Sonntag, 22. Oktober 2017
Götzis, Bildungshaus St. Arbogast
Sep
24
18:00, Sonntag, 24. September 2017
St.Pölten, Dom St.Pölten
Okt
23
19:30, Montag, 23. Oktober 2017
Gresten, Pfarrheim Reinsberg
 
 

Fest

 

In St. Pölten leben Menschen aus über 100 Nationen: von der großen türkischen Community bis zu den Neuseeländern, die eine Person zählt. Das zweitägige „Fest der Begegnung“ am 8. und 9. September am St. Pöltner Rathausplatz, das von der Betriebsseelsorge der Diözese St. Pölten organisiert wird, setzte damit ein Zeichen des Miteinanders und der Begegnung. Tausende Menschen kamen, um sich von indischen, arabischen, philippinischen oder iranischen kulinarischen Spezialitäten verwöhnen zu lassen. Und das bei den Klängen der Blaskapelle Marchviertel oder der serbischen Kindertanzgruppe.

Hauptorganisator und Betriebsseelsorger Sepp Gruber freute sich im Namen der Diözese St. Pölten über diese Initiative des Miteinanders zwischen den Religionen, Kulturen und Volksgruppen. Das Fest sei ein Zeichen, dass das Zweite Vatikanische Konzil lebe und großartige Früchte hervorbringe. Denn bei dem Konzil, das vor 50 Jahren beendet wurde, wurde auch der Wert der anderen Religionen hervorgehoben. Er hatte auch eine politische Botschaft: Das Hickhack um die Mindestsicherung sorge sicherlich nicht für ein Miteinander. Denn Solidarität sei wichtig für den sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft.

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Ziel des „Festes der Begegnung“ am 9. und 10. September in St. Pölten war es, Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft in St. Pölten zu fördern. Damit möchten die Veranstalter von der Betriebsseelsorge Traisental gemeinsam mit vielen Partnern unter dem Motto „Gemeinsame Heimat“ zu einem besseren Verständnis und dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen und Religionen beitragen. Bei strahlendem Sonnenschein kamen Tausende, um gemeinsam zu feiern, zu essen und zu tanzen. Fotos ...

Gruppenfoto mit VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Kirche
 

Ziel des „Festes der Begegnung“ am 9. und 10. September in St. Pölten ist es, Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft in St. Pölten zu fördern. Damit möchten die Veranstalter von der Betriebsseelsorge Traisental gemeinsam mit vielen Partnern unter dem Motto „Gemeinsame Heimat“ zu einem besseren Verständnis und dem Kennenlernen unterschiedlicher Kulturen und Religionen beitragen. In den letzten Jahren kamen immer Tausende Menschen zu diesem Fest.
 
Die teilnehmenden Gruppen verwöhnen mit Speisen und Getränken aus ihrem Heimatland und laden zum Kennenlernen ihrer Kultur in Musik und Tanz ein. Im Internationalen Kaffeehaus bekommen Besucherinnen und Besucher Süßes aus Österreich und den verschiedenen Ländern geboten. Zugleich gibt es zahlreiche Infostände von Beratungsvereinen, Arbeiterkammer NÖ, ÖIF u.a. Weiters bieten die Organisatoren ein Kinderprogramm.

„Es gibt keine Fremden, es gibt nur Leute, die sich noch nicht richtig begegnet sind“, zitiert Festkoordinator Sepp Gruber aus dem jüdischen Talmud. Das Fest sei ein wichtiger Beitrag zur Integration. Menschen aus allen Kulturen nehmen daran teil, auch Flüchtlinge beteiligen sich, hier gelte die "Willkommenskultur". Gruber freue sich daher über viele „Alteingesessene“ am 9. und 10. September. Alle hätten verschiedenste und gute Talente und Begabungen, diese gelte es kennenzulernen. Das „Fest der Begegnung“ bringe Menschen beim gemeinsamen Essen, Feiern und Tanzen zusammen. Hier werde die Begegnung konkret.

Foto: Menschen präsentieren ihre verschiedene Trachten und zeigen ihre Vielfalt: Sepp Gruber (Festkoordinator), Manizheh Mohammadzadeh (Iranische Community), Devonne Aichinger und Leonora Sulzer (philippinische Community), Özer Beriwan und Cosmus Mert (alevitische Jugend), Jasmin Schöllbauer, Hermann Kremslehner und Silvia Scholz (Mitorganisatoren), Vizebürgermeister Franz Gunacker, Madina Esmursaeum (tschetschenische Community)
 

Unter dem Motto "Gemeinsam für eine gerechte Welt" wurde österreichweit letzten Sonntag der "Sonntag der Völker" in vielen Pfarren gemeinsam mit den katholischen Seelsorgegruppen gefeiert.

 

Ziel des „Fests der Begegnung“ am 20. und 21. Juni in St. Pölten ist es, Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Herkunft in St. Pölten zu fördern.

 

Die Sternsingeraktion der Katholischen Jungschar wird 60 Jahre. Deshalb sind alle Mädchen, Buben und Begleitpersonen, die sich jedes Jahr für eine gerechtere Welt einsetzen, eingeladen am 28. 12. in St. Pölten (9.30 - 15 Uhr, Jahnturnhalle) mitzufeiern. Hunderte Kinder und Jugendliche aus der ganzen Diözese werden erwartet.

 

St. Pölten, 09.06.2013 (dsp) Unter dem Motto „Gemeinsame Heimat“ lud die Betriebsseelsorge Traisental am 7. und 8. Juni 2013 zum „Fest der Begegnung“. Kulinarische Schmankerl, Folklore-Tänze und Musiker aus 15 verschiedenen Nationen verwandelten auch dieses Jahr den Rathausplatz der Landeshauptstadt für Tausende Besucher in einen bunten Ort der Begegnung und des Miteinanders.

Die Organisatoren Stefanie Steinwendtner und Sepp Gruber und Bischof Klaus Küng
 

St. Pölten, 06.06.2013 (dsp) Mit einem Festakt an der Philosophisch-Theologischen Hochschule feierte die Diözese St. Pölten den 80. Geburtstag von Prälat Ferdinand Staudinger. Der über die Grenzen der Diözese und Österreichs hinaus bekannte Bibelwissenschaftler übernahm zahlreiche Aufgaben: Ua. war er Regens des Priesterseminars, Rektor der Hochschule und Mitglied des Domkapitels, verantwortlich für die Ausbildung der Diözesanpriester und Organisator von Reisen ins Heilige Land.

Festakt 80. Gebrutstag Prof. Staudinger
 

St. Pölten (dsp) „Der Vatertag am 9. Juni ist eine Chance auf Begegnung.

Symbol "Daddy cool"
 

Maria Langegg, 03.06.2013 (dsp) Ein weiterer Schwerpunkt im „Jahr des Glaubens“ war der „Tag der Begegnung“ der diözesanen – meist marianischen – Gebetsgruppen in der Wallfahrtskirche Maria Langegg

Gebetsgruppen vor der Basilika Maria Langegg

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