Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Feb
2
18:30, Donnerstag, 02. Februar 2023
Amstetten, Pfarrsaal Amstetten St. Stephan
Feb
22
9:00, Mittwoch, 22. Februar 2023
Stift Zwettl, Bildungshaus Stift Zwettl
Mär
11
9:00, Samstag, 11. März 2023
Steinakirchen, Pfarrzentrum Steinakirchen
 
 

Fastenzeit

 

der Katholischen Frauenbewegung 

Unter dem Motto: „Gemeinsam für faire Care-Arbeit“ wird in der Fastenzeit 2023 die Arbeit der philippinischen Partnerinnen im Mindanao Migrants Center ins Zentrum gerückt. Darüber hinaus fragen wir: Was hat die aktuelle Care-Krise hier in Österreich mit Frauen auf den Philippinen zu tun?

Mehr als 2,3 Millionen Filipins (10% der Bevölkerung) arbeiten im Ausland, viele von ihnen im Care-Sektor. Ihre Arbeitsbedingungen sind oft unsicher und prekär, Ausbeutung und Gewalt stehen an der Tagesordnung. Unsere Partnerinnen des Mindanao Migrants Center setzen sich dafür ein, dass Migration sicher erfolgen kann und Arbeitsbedingungen für philippinische Arbeitsmigrantinnen besser werden. In ihrer konkreten Arbeit unterstützen sie Arbeitsmigrantinnen in Fällen von Gewalt und Missbrauch, lobbyieren für staatliche Anlaufstellen und sind für die Kinder und Familien von Arbeitsmigrantinnen da.

>> Einladung zu den Vorbereitungstreffen

>> Materialliste zur Aktion Familienfasttag

Kontakt: Sekretariat der kfb, 02742/324-3373 oder mail an

 

Anregungen der #kaoe zur Fastenzeit 2022

Der Beginn der Fastenzeit ist üblicherweise mit Heringschmaus, Fastenvorsätzen und Aschenkreuz gekennzeichnet. Angesichts der weltpolitischen und pandemischen Lage wirkt diese „Üblichkeit“ unzureichend. Auf Alkohol und Zigaretten, Süßes und Autofahrten zu verzichten, wird in diesem Jahr nicht ausreichen.

Die Verantwortlichen der Katholische Aktion Österreich (#kaoe) mit ihren Gliederungen und vielfältigen Gruppen in ganz Österreich laden ein, in besonderer Weise heuer dem Geheimnis der Auferstehung Jesu, die zu Ostern gefeiert wird, auf die Spur zu kommen, sie alltäglich zu machen. Diese Einladung richtet sich genauso an alle Menschen guten Willens, denen Gerechtigkeit, Fairness, Gewaltfreiheit und ein gutes Leben aller am Herzen liegen, gerade in der Zeit der vielfachen Bedrohungen. Umgekehrt wollen wir dort mitmachen, wo das ebenfalls angestrebt wird. Um der Auferstehung, der Auferweckung, dem Aufrichten zu helfen und in diese Spur zu kommen, wird es heuer das Einüben in eine große Behutsamkeit und Geduld brauchen. Konkret heißt das beispielsweise, mehr denn je auf verletzende Worte, auf Kränkungen zu verzichten und Machtmissbrauch zu verhindern. Das können und werden in Folge jene Bausteine sein, um einen echten Frieden zu ermöglichen.

Foto: Ferdinand Kaineder
 

WAS IST AUTOFASTEN? Autofasten bedeutet, einfach einmal das Auto stehen zu lassen – und stattdessen zu Fuß zu gehen, zu radeln oder auf Bus und Bahn umzusteigen: in der Fastenzeit – von Aschermittwoch bis Karsamstag – und darüber hinaus! Der Umwelt und uns allen zuliebe!

WIE KANN ICH AUTOFASTEN? Sie können mit dem Rad zur Arbeit fahren oder zu Fuß gehen. Nutzen Sie häufiger Bus und Bahn um Ihre Kinder in die Schule zu bringen. Bilden Sie Fahrgemeinschaften oder nehmen Sie (E-)Carsharing Angebote in Anspruch. Sollten Sie auf Ihren Wagen im Alltag nicht ganz verzichten können, reduzieren Sie einfach die Fahrkilometer. Auch politisch eine Verbesserung im Bereich sauberer Mobilität zu fordern, ist Autofasten. Autofasten ist ein wirksames Mittel zur Reduktion des CO2-Ausstoßes und hilft daher, den Konsequenzen des Klimawandels entgegenzuwirken!

WARUM ORGANISIERT DIE KIRCHE AUTOFASTEN? Für ChristInnen ist die Schöpfung ein Geschenk Gottes. Deswegen ist es uns wichtig, sie zu bewahren und zu schützen – für uns und unsere Mitmenschen. Die Fastenzeit bietet sich an, über den eigenen Lebensstil nachzudenken und ihn neu zu gestalten. Autofasten verbindet diese beiden Aspekte.

www.autofasten.at
>> Folder zum Autofasten

 
Kunst und Kultur in der Fastenzeit.

Der Katholische Akademiker/innenverband (KAV) lädt seit 14 Jahren immer am Beginn der Fastenzeit zu einer Fastenbesinnung im Dom St. Pölten und zur Fastenausstellung mit zeitgenössischer Kunst und literarischen Texten ein. Die Tradition der Fastenbesinnung möchten wir heuer coronabedingt gerne virtuell weiterführen und laden im Besonderen ein, die Fastenbesinnung online am 18. Februar um 18.30 Uhr - oder wann immer es für Sie passt -  mit uns gemeinsam zu feiern über den Youtube-Kanal Sehen-Urteilen-Handeln-Feiern.

>> Link zur Fastenbesinnung "Mein Kreuz abwerfen?"

 

Autofasten heißt von Aschermittwoch, 17. Februar, bis Karsamstag, 3. April 2021, so umweltfreundlich wie möglich unterwegs zu sein. So weit wie möglich auf das Auto unter diesen ungewohnten Umständen der Pandemie zu verzichten, kann uns ein bisschen aus den herrschenden Umständen reißen. KA-Präsident Armin Haiderer: „Wenn wir uns entschließen, kurze Wege zu Fuß zurückzulegen, dient das der Umwelt und ermöglicht Begegnungen am Weg unter Wahrung der gebotenen Regeln, die Abwechslung in unseren Alltag bringen. Radeln oder zu Fuß gehen kann die Bewegung bringen, die wir nach einem Video-Konferenz-Tag gut brauchen können.“

>> Link zur Homepage Autofasten

 

Autofasten ist ein wirksames Mittel zur Reduktion des CO2- Ausstoßes und hilft dem Klimawandel entgegenzuwirken.
Die kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs laden von Aschermittwoch, 26.2. bis Karsamstag, 11.4.20 dazu ein, das eigene Mobilitätsverhalten zu überdenken und auf sanfte Mobilität umzusteigen.

So einfach "geht" Autofasten!
• Am Aschermittwoch den Autoschlüssel nehmen und in die Schublade legen.
• Überlegen, ob als Alternative öffentliche Verkehrsmittel für mich in Frage kommen
• Fahrrad aus dem Keller holen
• Ich frage ArbeitskollegInnen ob wir nicht einmal bis Ostern eine Fahrgemeinschaft ausprobieren können?
• in meiner Freizeit zu Fuß gehen

Weitere Infos zum Mitmachen und Gewinnmöglichkeiten auf www.autofasten.at

Erste Ausfahrt mit dem Tandem. Marianne Ertl (kfb) und Christian Haslauer (KAB) starten die Fahrradsaison. Foto: KAB
 

Die Katholische Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten lud zum großen Benefizsuppenessen der „Aktion Familienfasttag“ ins Niederösterreichische Landhaus. Kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger freute sich über viel Prominenz aus Kirche, Politik und Gesellschaft. Schwerpunktland heuer war Nepal. Lisa Muhr, Co-Geschäftsführerin und Designerin des ersten österreichischen ökofairen Modelabels „Göttin des Glücks“, bereitete eine köstliche Linsensuppe zu. Alle Bilder ...
 
Seit 60 Jahren ruft die Frauenbewegung zum Teilen auf, heuer steht die Veranstaltung unter dem Motto „Teilen spendet Zukunft“. Das entspreche dem Evangelium, so Rosenberger, da es helfe, Frauen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Sie meinte auch, dass für viele zwar die Fastenzeit dazu da sei abzunehmen. Sie rief aber dazu auf, zuzunehmen: bei den guten Taten und Handlungen. Es sei für sich selber gut zu spüren, dass man Gutes getan habe.

Foto: Landesrat Karl Wilfing, Weihbischof Anton Leichtfried, Draupati Rokaya, kfb-Projektpartnerin in Nepal, Superintendent Lars Müller-Marienburg, Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Stephan Pernkopf, Anna Rosenberger, kfb-Vorsitzende
 

Zu einer Fastenbesinnung mit Künstlerinnen und Künstlern im Dom von St. Pölten und zur Ausstellung „HEIM.ArT“ lud der Katholische Akademikerverband der Diözese St. Pölten (KAV) in das Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Kunst sei „eine Spur“, die zur Vielfältigkeit des Begriffes von Heimat führe, sagte Bischof Klaus Küng zur Eröffnung. Kunst könne dabei auch selbst zur Heimat werden, die viele Menschen mit bestimmten Bildern, Skulpturen, aber auch ganzen Bauwerken wie Kirchen verbinden. Begleitet wurde die Vernissage vom „gesangSverein theiss“ unter der Leitung von Michael Koller mit verfremdeten Heimatliedern und Sprechgesang.
 
12 bildende Künstlerinnen und Künstler sowie 7 Literatinnen und Literaten präsentieren ihre Werke zum Ausstellungsthema „HEIM.ArT“.„Heimat“ seiheutzutage ein sehr strapazierter Begriff , so der KAV in seiner Einladung. Heimat bedeute mehr als Erde und Herkunft – nämlich Freundschaft, Beziehung und ein Miteinander. „Ich fühle mich dort zuhause, wo ich angenommen und geliebt bin.“ Auch die Freundschaft mit Gott biete ein Heimatgefühl. So schreibe etwa der Apostel Paulus seiner Lieblingsgemeinde in Philippi: „Unsere Heimat ist im Himmel.“ (Phil 3,20) Wir seien alle in der Liebe Gottes beheimatet, so der Einladungstext. „Das verbindet uns, das führt uns zusammen, so unterschiedlich wir auch sonst sind – und manchmal auch so fremd.“A usstellungsdauer: bis Sonntag, 26. März 2017

Bild: „Venus“ von Martina Luef
 

In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und sein Generalsekretär Axel Isenbart.

Die seit einem Jahrzehnt durchgeführte Aktion Autofasten verzeichnet eine stetig steigende Teilnehmerzahl - auf der eigens eingerichteten Website www.autofasten.at ist die Rede von Tausenden Personen, die dabei mitmachen. Unter allen Autofastern werden am Ende der Aktion auch Preise verlost, etwa ein Wander-Wochenende für 2 Personen am
Seehaus Winkler am Weissensee oder 3 Monatskarten des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) ihrer Wahl!

Fotos (Wolfgang Zarl): Armin Haiderer von der Katholischen Aktion mit St. Pöltner Reli-Schülern und P. Elisäus Hrynko vom St. Pöltner Franziskanerorden
 

In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und sein Generalsekretär Axel Isenbart.

Die seit einem Jahrzehnt durchgeführte Aktion Autofasten verzeichnet eine stetig steigende Teilnehmerzahl - auf der eigens eingerichteten Website www.autofasten.at ist die Rede von Tausenden Personen, die dabei mitmachen. Unter allen Autofastern werden am Ende der Aktion auch Preise verlost, etwa ein Wochenende für 2 Personen am Gralhof - Das Biohotel am Weissensee oder 3 Netzkarten des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) für einen Monat ihrer Wahl!

Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten lädt zum „Autofasten“. Um es den Menschen schmackhaft zu machen, verteilt das Team rund um Präsidenten Armin Haiderer an verschiedenen Straßenecken Äpfel an die Autofahrer – als süße und gesunde Erinnerung. "Natürlich sind das fair gehandelte Bio-Äpfel", so Haiderer.

Seiten

Subscribe to RSS - Fastenzeit