Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Jul
20
Montag, 20. Juli 2020
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Jul
30
Donnerstag, 30. Juli 2020
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Aug
13
Donnerstag, 13. August 2020
Seitenstetten, Berg 11
 
 

Fastenzeit

 

Autofasten ist ein wirksames Mittel zur Reduktion des CO2- Ausstoßes und hilft dem Klimawandel entgegenzuwirken.
Die kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs laden von Aschermittwoch, 26.2. bis Karsamstag, 11.4.20 dazu ein, das eigene Mobilitätsverhalten zu überdenken und auf sanfte Mobilität umzusteigen.

So einfach "geht" Autofasten!
• Am Aschermittwoch den Autoschlüssel nehmen und in die Schublade legen.
• Überlegen, ob als Alternative öffentliche Verkehrsmittel für mich in Frage kommen
• Fahrrad aus dem Keller holen
• Ich frage ArbeitskollegInnen ob wir nicht einmal bis Ostern eine Fahrgemeinschaft ausprobieren können?
• in meiner Freizeit zu Fuß gehen

Weitere Infos zum Mitmachen und Gewinnmöglichkeiten auf www.autofasten.at

Erste Ausfahrt mit dem Tandem. Marianne Ertl (kfb) und Christian Haslauer (KAB) starten die Fahrradsaison. Foto: KAB
 

Die Katholische Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten lud zum großen Benefizsuppenessen der „Aktion Familienfasttag“ ins Niederösterreichische Landhaus. Kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger freute sich über viel Prominenz aus Kirche, Politik und Gesellschaft. Schwerpunktland heuer war Nepal. Lisa Muhr, Co-Geschäftsführerin und Designerin des ersten österreichischen ökofairen Modelabels „Göttin des Glücks“, bereitete eine köstliche Linsensuppe zu. Alle Bilder ...
 
Seit 60 Jahren ruft die Frauenbewegung zum Teilen auf, heuer steht die Veranstaltung unter dem Motto „Teilen spendet Zukunft“. Das entspreche dem Evangelium, so Rosenberger, da es helfe, Frauen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Sie meinte auch, dass für viele zwar die Fastenzeit dazu da sei abzunehmen. Sie rief aber dazu auf, zuzunehmen: bei den guten Taten und Handlungen. Es sei für sich selber gut zu spüren, dass man Gutes getan habe.

Foto: Landesrat Karl Wilfing, Weihbischof Anton Leichtfried, Draupati Rokaya, kfb-Projektpartnerin in Nepal, Superintendent Lars Müller-Marienburg, Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner, Landesrat Stephan Pernkopf, Anna Rosenberger, kfb-Vorsitzende
 

Zu einer Fastenbesinnung mit Künstlerinnen und Künstlern im Dom von St. Pölten und zur Ausstellung „HEIM.ArT“ lud der Katholische Akademikerverband der Diözese St. Pölten (KAV) in das Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. Kunst sei „eine Spur“, die zur Vielfältigkeit des Begriffes von Heimat führe, sagte Bischof Klaus Küng zur Eröffnung. Kunst könne dabei auch selbst zur Heimat werden, die viele Menschen mit bestimmten Bildern, Skulpturen, aber auch ganzen Bauwerken wie Kirchen verbinden. Begleitet wurde die Vernissage vom „gesangSverein theiss“ unter der Leitung von Michael Koller mit verfremdeten Heimatliedern und Sprechgesang.
 
12 bildende Künstlerinnen und Künstler sowie 7 Literatinnen und Literaten präsentieren ihre Werke zum Ausstellungsthema „HEIM.ArT“.„Heimat“ seiheutzutage ein sehr strapazierter Begriff , so der KAV in seiner Einladung. Heimat bedeute mehr als Erde und Herkunft – nämlich Freundschaft, Beziehung und ein Miteinander. „Ich fühle mich dort zuhause, wo ich angenommen und geliebt bin.“ Auch die Freundschaft mit Gott biete ein Heimatgefühl. So schreibe etwa der Apostel Paulus seiner Lieblingsgemeinde in Philippi: „Unsere Heimat ist im Himmel.“ (Phil 3,20) Wir seien alle in der Liebe Gottes beheimatet, so der Einladungstext. „Das verbindet uns, das führt uns zusammen, so unterschiedlich wir auch sonst sind – und manchmal auch so fremd.“A usstellungsdauer: bis Sonntag, 26. März 2017

Bild: „Venus“ von Martina Luef
 

In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und sein Generalsekretär Axel Isenbart.

Die seit einem Jahrzehnt durchgeführte Aktion Autofasten verzeichnet eine stetig steigende Teilnehmerzahl - auf der eigens eingerichteten Website www.autofasten.at ist die Rede von Tausenden Personen, die dabei mitmachen. Unter allen Autofastern werden am Ende der Aktion auch Preise verlost, etwa ein Wander-Wochenende für 2 Personen am
Seehaus Winkler am Weissensee oder 3 Monatskarten des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) ihrer Wahl!

Fotos (Wolfgang Zarl): Armin Haiderer von der Katholischen Aktion mit St. Pöltner Reli-Schülern und P. Elisäus Hrynko vom St. Pöltner Franziskanerorden
 

In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und sein Generalsekretär Axel Isenbart.

Die seit einem Jahrzehnt durchgeführte Aktion Autofasten verzeichnet eine stetig steigende Teilnehmerzahl - auf der eigens eingerichteten Website www.autofasten.at ist die Rede von Tausenden Personen, die dabei mitmachen. Unter allen Autofastern werden am Ende der Aktion auch Preise verlost, etwa ein Wochenende für 2 Personen am Gralhof - Das Biohotel am Weissensee oder 3 Netzkarten des Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) für einen Monat ihrer Wahl!

Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten lädt zum „Autofasten“. Um es den Menschen schmackhaft zu machen, verteilt das Team rund um Präsidenten Armin Haiderer an verschiedenen Straßenecken Äpfel an die Autofahrer – als süße und gesunde Erinnerung. "Natürlich sind das fair gehandelte Bio-Äpfel", so Haiderer.
 

Was 2005 in der Steiermark begann, hat sich mittlerweile zu einer österreich-weiten Initiative mit über 15.700 AutofasterInnen entwickelt.

 

In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen KA Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und Generalsekretär Axel Isenbart sowie Pater Elisäus Hrynko vom Franziskanerorden, dem die Umwelt ein besonderes Anliegen ist.

 

Die traditionelle Fastenaktion der Diözese ruft wieder zur Unterstützung von kirchlichen Hilfsprojekten in Österreich, Afrika, Asien und Lateinamerika auf.

 

Jedes Jahr in der vorösterlichen Fastenzeit gehört das Benefiz-Fastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung (kfb) zur guten Tradition in Niederösterreich. Auftakt war heuer das Suppenessen im niederösterreichischen Landhaus mit Anna Rosenberger, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung der Diözese St. Pölten, Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka und dem Suppenkoch 2014 Abtpräses Christian Haidinger. Er bereitete eine köstliche Lauch-Kartoffelsuppe aus der Klosterkuchl seines Stiftes Altenburg zu. >> Link zum Bericht auf der Homepage der Diözese St. Pölten

v.l.n.r.: Landesrat Stephan Pernkopf, Generalvikar Eduard Gruber, Abtpräses Christian Haidinger, Katholische Frauenbewegung-Vorsitzende Anna Rosenberger, Landeshauptmann-Stv. Wolfgang Sobotka genießen die Lauch-Kartoffelsuppe aus der Klosterkuchl von Stift Altenburg. Über 100 Pfarren und weitere Einzelinitiativen folgen in den nächsten Tagen und Wochen.
 

Die traditionelle Fastenaktion der Diözese ruft wieder zur Unterstützung von kirchlichen Hilfsprojekten in Österreich, Afrika, Asien und Lateinamerika auf.

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