Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Feb
22
Samstag, 22. Februar 2020
Seitenstetten, Jugendhaus Schacherhof
Sep
29
18:00, Sonntag, 29. September 2019
St.Pölten, Dom
Feb
26
9:00, Mittwoch, 26. Februar 2020
Zwettl, Bildungshaus Stift Zwettl
 
 

Bischof

 

Beim ökumenischen Gottesdienst in der Landhauskapelle am Sonntagabend dem 19. Jänner 2020 drehte sich alles um die Schifffahrt. Anlass für den Gottesdienst war die Weltgebetswoche zur Einheit der Christinnen und Christen. Die Lesung aus der Apostelgeschichte schildert, wie der Apostel Paulus und seine Mitreisenden Schiffbruch auf Malta erleiden. Dort werden sie von der einheimischen Bevölkerung gastfreundlich aufgenommen und versorgt. Der neue Vorsitzende des ökumenischen Arbeitskreises NÖ-West Pfarrer Richard Gödl konnte alle Kirchen der Region – 7 an der Zahl – begrüßen. Gemeinsam Gottesdienst zu feiern ist ein schöner Ausdruck von Gemeinsamkeit der Kirchen, die für alle Mitfeiernden spürbar war.

 

Beim Informationsgespräch des Vorstandes der Katholischen Männerbewegung (KMB) mit Bischof Alois Schwarz würdigte dieser die vielfältigen Aktivitäten für Männer in der Diözese St. Pölten. Der Diözesanbischof ermutigte die KMB speziell auch Männer kurz vor deren Pension anzusprechen, sich verstärkt über die Männerbewegung für Kirche und Gesellschaft einzusetzen. Die KMB solle ihre Anliegen und die Anliegen der Kirche verstärkt im öffentlichen Raum präsentieren. Weiters erkundigte er sich über das entwicklungspolitische Engagement der KMB.

Bild (v.l.n.r.): Diözesanbischof Alois Schwarz, Robert Plank, Diözesansekretärin Doris Weixelbraun, Diözesanobmann Leopold Wimmer, Diözesanreferent Michael Scholz, Geistlicher Assistent Erich Hitz und Leopold Rotheneder. Foto: Martina Bender

Altbischof

Bischof em. DDr. Klaus Küng

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng

Büro em. Bischof Dr. Klaus Küng
Favoritenstraße 24/17
1040 Wien

 

Ehrgeiz und versprühte Lebensfreude erinnerten an Don Camillo gegen Peppone: In Neumarkt/Ybbs wurde das Jubiläum „25 Jahre Hochwürden & Co.“ mit einem Benefizspiel gegen den FC Amtshaus gefeiert. Das Hochwürden-Team besteht aus Priestern und kirchennahen Persönlichkeiten, jenes vom FC Amtshaus aus Bürgermeistern und Gemeinderäten. Das Spiel endet vor 700 Zuschauern mit 4:4. Der Bitte von Bischof Klaus Küng wurde entsprochen: „Bitte verletzt Euch nicht!“ Er zeigte sich stolz, dass das Team schon so lange besteht. Motiviert hat sich das Team zu Beginn mit einem dreifachen ehrfurchtsvollem „Halleluja“.

 

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) veranstaltet unter dem Motto „Frauen.Leben.Stärken“ ihre Sommerstudientagung in der Diözese St. Pölten – nämlich in der Bundeslehranstalt Francisco Josephinum. Frauen aus ganz Österreich und Südtirol sind bei der Tagung dabei, Festgäste waren bei der Eröffnung Bischof Klaus Küng und Landesrat Stephan Pernkopf. Berührend war bei der Eröffnung der Impuls von Barbara Pachl-Eberhart, die bei einem Verkehrsunfall ihre beiden kleinen Kinder und ihren Mann verlor. Fotos von der Eröffungsfeier ...

Geplant sind bei dem Treffen der Austausch zu Aspekten wie "Frauen und Care-Arbeit", Partnerschaft und Familie sowie Ernährung und Umwelt geplant. Außerdem gibt es eine Diskussion zum Thema Frauen auf der Flucht.

Die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Veronika Pernsteiner, betonte bei der Eröffnung, dass die Frauenbewegung an einer lebendigen Kirche mitarbeiten wolle. Dafür sei auch das Treffen in Wieselburg ein wichtiger Baustein. Die St. Pöltner Vorsitzende Anna Rosenberger über die kfb: „Die Frauenbewegung steht für Spiritualität und gelebten Glauben sowie für Gemeinschaft.“ Außerdem wolle die kfb Frauen auf allen Ebenen stärken.

Foto: kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner, Bischof Klaus Küng, kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger, Impulsgeberin Barbara Pachl-Eberhart, Landesrat Stephan Pernkopf
 

Völlig unerwartet verstarb gestern, den 16. August zwischen 17 und 18 Uhr der niederösterreichische Superintendent der evangelischen Kirche A. B., Paul Weiland, an plötzlichem Herzstillstand. Die rasch in der Superintendentur in St. Pölten eingetroffene ärztliche Hilfe konnte den evangelischen Theologen nicht mehr retten.

Weiland stand im 66. Lebensjahr und wäre in Kürze in den Ruhestand getreten, er leitete seit 1. September 1998 die evangelischen Diözese Niederösterreich mit Sitz in St. Pölten.

Superintendent Mag. Paul Weiland mit Diözesanbischof DDr. Klaus Küng im Kreuzgang des Dom St. Pölten.
 

„Durch die gesamte Enzyklika zieht sich als roter Faden die menschliche Dimension von Ökologie“, betonte Bischof Klaus Küng bei der Präsentation der Enzyklika „Laudato Si'. Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ in St. Pölten. Das „gemeinsame Haus“ des Titels umschließe in dieser zweiten Enzyklika von Papst Franziskus die gesamte Schöpfung, so Küng. Wesentlich für den Papst sei ein „antifragmentarischer Blick“ auf die Welt, in der „alles miteinander verbunden ist“. „Wenn man die Enzyklika liest, versteht man, warum Kardinal Bergoglio den Namen Franziskus gewählt hat“, sagte Küng, der der Enzyklika „eine große geschichtliche Bedeutung“ in der Reihe der bisherigen Sozialenzykliken zuschreibt.

 

Hochrangige Umwelt-Fachexperten aus Wissenschaft, Staat und Kirche nahmen am Freitag in Wien an einem Hearing des "Zukunftsforums" der Katholischen Aktion teil, bei dem über die Themen "Energiewende", "zukunftsfähige Ernährung", eine "faire Welt für alle" und "gerechte Wirtschaft" beraten wurde.

Ein "offener Prozess ohne innerkirchliche Nabelschau" sei angestrebt, erklärte Norbert Thanhoffer, Vizepräsident der mit dem Projekt beauftragten Katholischen Aktion (KAÖ); KAÖ-Generalsekretär Josef Pumberger kündigte die Erarbeitung konkreter Handlungswege der Kirche abseits von Lehrschreiben und Thesenpapieren an. Für Ernst Sandriesser, Sprecher der kirchlichen Umweltbeauftragten, der gemeinsam mit der steirischen Umweltbeauftragen Hemma Opis-Pieber das Konzept für dieses Hearing entwickelt hat, muss die Kirche glaubwürdig nachhaltig wirtschaften und deshalb müssen vom Zukunftsforum „Leuchturmprojekte“ ausgehen, an denen die Kirche modellhaft lernen kann.
Zu Ökologie und Schöpfungsverantwortung gibt es schon ausreichend viele Grundlagentexte, doch muss an der Umsetzung stärker gearbeitet werden, betonte Österreichs "Umweltbischof" Alois Schwarz. Dabei gelte es, auf "Hebelwirkungen" zu setzen und durch Handlungsmotivationen zu einem Wachsen, Gedeihen und Entfalten nachhaltiger Initiativen zu erlauben. Zu einem "Hebel für Veränderung" könne etwa die aktuell überprüfte Vorgabe an die Diözesen werden, ethisch zu investieren. Zudem müsse laut dem Kärntner Bischof das Beispiel von "Pionieren" in kirchlichen Reihen mehr ausgetauscht werden, damit diese mehr Nachahmer finden.

 

KAÖ-Präsidentin Schaffelhofer zur Ernennung von Wilhelm Krautwaschl und Werner Freistetter zu Bischöfen: „Sie stehen für den Weg der Kirche, den Papst Franziskus eingeschlagen hat“

„Ich bin hoch erfreut, dass Wilhelm Krautwaschl und Werner Freistetter zu neuen Bischöfen ernannt werden sollen“, sagt die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Gerda Schaffelhofer, zu den über Medien bekannt gewordenen geplanten Personalentscheidungen von Papst Franziskus für die Kirche  in Österreich. „Die Bestellung der beiden Priesterpersönlichkeiten ins Bischofsamt ist ein klares Signal für eine dialogfähige und weltoffene Kirche, die gleichzeitig ihre feste Verwurzelung im Evangelium nicht vergisst.  Ich bin überzeugt, sie stehen für den Weg der Kirche, den Papst Franziskus eingeschlagen hat.“

 

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