Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Sep
25
19:00, Freitag, 25. September 2020
Amstetten, Kapelle im Pfarrhof
Nov
28
9:00, Samstag, 28. November 2020
Seitenstetten, Stift Seitenstetten / Maturasaal
Dez
1
Dienstag, 01. Dezember 2020
Seitenstetten, Berg 11
 
 

Bischof

 

Am 19. November 2020, und damit rechtzeitig zum Beginn des Advents, erscheint das neue Buch von Bischof Alois Schwarz. „Wenn der Himmel niederkniet“ beinhaltet Texte des St. Pöltner Diözesanbischofs aus Impulsen, Predigten, Ansprachen und Begegnungen der letzten Jahre. „Wenn der Himmel niederkniet“ ist ein etwas anderer Adventkalender, der die Frohbotschaft der Menschwerdung Gottes zu einer innigen und persönlichen Erzählung macht:

Der Präsident der Katholischen Aktion, Armin Haiderer, betont in seinem Grußwort im Buch die „Zauberwörter Spiritualität und innere Ruhe“ als Möglichkeit, um durch den Advent Weihnachten näher zu kommen. „Ich freue mich daher sehr, dass Bischof Alois als erstes Buch in der Funktion als St. Pöltner Bischof diese spirituelle Wegbegleitung durch den Advent und auf Weihnachten hin als Thema gewählt hat“, so Haiderer. „Wenn wir als Katholische Aktion unseren Teil zum Gelingen dieses Werkes beitragen konnten, dann entspricht dies auch ganz klar unserem Grundauftrag: Das Programm der Kirche und Jesu Botschaft in möglichst viele Bereiche der Gesellschaft hin zu verbreiten“, so der Präsident der größten kirchlichen Laienorganisation in Österreich.

 

Umwelt- und Wirtschaftsbischof zum 5-Jahres-Jubiläum der Papstenzyklika: "Ausschließlich Partikularinteressen zu verfolgen geht nicht mehr" - In Bewältigung der Krise sozial, ökologisch und ökonomisch innovativ denken - Dialog statt Grabenkämpfe 

 

Beim ökumenischen Gottesdienst in der Landhauskapelle am Sonntagabend dem 19. Jänner 2020 drehte sich alles um die Schifffahrt. Anlass für den Gottesdienst war die Weltgebetswoche zur Einheit der Christinnen und Christen. Die Lesung aus der Apostelgeschichte schildert, wie der Apostel Paulus und seine Mitreisenden Schiffbruch auf Malta erleiden. Dort werden sie von der einheimischen Bevölkerung gastfreundlich aufgenommen und versorgt. Der neue Vorsitzende des ökumenischen Arbeitskreises NÖ-West Pfarrer Richard Gödl konnte alle Kirchen der Region – 7 an der Zahl – begrüßen. Gemeinsam Gottesdienst zu feiern ist ein schöner Ausdruck von Gemeinsamkeit der Kirchen, die für alle Mitfeiernden spürbar war.

 

Beim Informationsgespräch des Vorstandes der Katholischen Männerbewegung (KMB) mit Bischof Alois Schwarz würdigte dieser die vielfältigen Aktivitäten für Männer in der Diözese St. Pölten. Der Diözesanbischof ermutigte die KMB speziell auch Männer kurz vor deren Pension anzusprechen, sich verstärkt über die Männerbewegung für Kirche und Gesellschaft einzusetzen. Die KMB solle ihre Anliegen und die Anliegen der Kirche verstärkt im öffentlichen Raum präsentieren. Weiters erkundigte er sich über das entwicklungspolitische Engagement der KMB.

Bild (v.l.n.r.): Diözesanbischof Alois Schwarz, Robert Plank, Diözesansekretärin Doris Weixelbraun, Diözesanobmann Leopold Wimmer, Diözesanreferent Michael Scholz, Geistlicher Assistent Erich Hitz und Leopold Rotheneder. Foto: Martina Bender

Altbischof

Bischof em. DDr. Klaus Küng

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng

Büro em. Bischof Dr. Klaus Küng
Favoritenstraße 24/17
1040 Wien

 

Ehrgeiz und versprühte Lebensfreude erinnerten an Don Camillo gegen Peppone: In Neumarkt/Ybbs wurde das Jubiläum „25 Jahre Hochwürden & Co.“ mit einem Benefizspiel gegen den FC Amtshaus gefeiert. Das Hochwürden-Team besteht aus Priestern und kirchennahen Persönlichkeiten, jenes vom FC Amtshaus aus Bürgermeistern und Gemeinderäten. Das Spiel endet vor 700 Zuschauern mit 4:4. Der Bitte von Bischof Klaus Küng wurde entsprochen: „Bitte verletzt Euch nicht!“ Er zeigte sich stolz, dass das Team schon so lange besteht. Motiviert hat sich das Team zu Beginn mit einem dreifachen ehrfurchtsvollem „Halleluja“.

 

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) veranstaltet unter dem Motto „Frauen.Leben.Stärken“ ihre Sommerstudientagung in der Diözese St. Pölten – nämlich in der Bundeslehranstalt Francisco Josephinum. Frauen aus ganz Österreich und Südtirol sind bei der Tagung dabei, Festgäste waren bei der Eröffnung Bischof Klaus Küng und Landesrat Stephan Pernkopf. Berührend war bei der Eröffnung der Impuls von Barbara Pachl-Eberhart, die bei einem Verkehrsunfall ihre beiden kleinen Kinder und ihren Mann verlor. Fotos von der Eröffungsfeier ...

Geplant sind bei dem Treffen der Austausch zu Aspekten wie "Frauen und Care-Arbeit", Partnerschaft und Familie sowie Ernährung und Umwelt geplant. Außerdem gibt es eine Diskussion zum Thema Frauen auf der Flucht.

Die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, Veronika Pernsteiner, betonte bei der Eröffnung, dass die Frauenbewegung an einer lebendigen Kirche mitarbeiten wolle. Dafür sei auch das Treffen in Wieselburg ein wichtiger Baustein. Die St. Pöltner Vorsitzende Anna Rosenberger über die kfb: „Die Frauenbewegung steht für Spiritualität und gelebten Glauben sowie für Gemeinschaft.“ Außerdem wolle die kfb Frauen auf allen Ebenen stärken.

Foto: kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner, Bischof Klaus Küng, kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger, Impulsgeberin Barbara Pachl-Eberhart, Landesrat Stephan Pernkopf
 

Völlig unerwartet verstarb gestern, den 16. August zwischen 17 und 18 Uhr der niederösterreichische Superintendent der evangelischen Kirche A. B., Paul Weiland, an plötzlichem Herzstillstand. Die rasch in der Superintendentur in St. Pölten eingetroffene ärztliche Hilfe konnte den evangelischen Theologen nicht mehr retten.

Weiland stand im 66. Lebensjahr und wäre in Kürze in den Ruhestand getreten, er leitete seit 1. September 1998 die evangelischen Diözese Niederösterreich mit Sitz in St. Pölten.

Superintendent Mag. Paul Weiland mit Diözesanbischof DDr. Klaus Küng im Kreuzgang des Dom St. Pölten.
 

„Durch die gesamte Enzyklika zieht sich als roter Faden die menschliche Dimension von Ökologie“, betonte Bischof Klaus Küng bei der Präsentation der Enzyklika „Laudato Si'. Über die Sorge für das gemeinsame Haus“ in St. Pölten. Das „gemeinsame Haus“ des Titels umschließe in dieser zweiten Enzyklika von Papst Franziskus die gesamte Schöpfung, so Küng. Wesentlich für den Papst sei ein „antifragmentarischer Blick“ auf die Welt, in der „alles miteinander verbunden ist“. „Wenn man die Enzyklika liest, versteht man, warum Kardinal Bergoglio den Namen Franziskus gewählt hat“, sagte Küng, der der Enzyklika „eine große geschichtliche Bedeutung“ in der Reihe der bisherigen Sozialenzykliken zuschreibt.

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