Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
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Freitag, 05. März 2021
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19:00, Freitag, 05. März 2021
Horn, Röm. Kath. Pfarrkirche St. Georg /Horn
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18:00, Samstag, 06. März 2021
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Behinderte

 

Online-Gottesdienst zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt
"Nach mir kommt einer der stärker ist als ich" (Markus 1, 7): Mit diesen Worten lädt die Kath. ArbeitnehmerInnen Bewegung  recht herzlich zu einem besonderen Online-Gottesdienst zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember ein.
Er ist ein, im Jahr 1993, das erstmal von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenk- und Aktionstag, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll.
Gott hat die unterschiedlichsten Menschen auf die Welt gebracht.
Gott hat keinen perfekten Menschen erschaffen.
Jeder und jede von uns hat seine/ihre Behinderungen und das ist gut so, denn gemeinsam machen wir unser Dasein lebenswert.

So möchte die Kath. ArbeitnehmerInnen und die MitgestalterInnen am Online-Gottesdienst besonders heuer die Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung und ihre Belange, vor allem in der Arbeitswelt stärken.
Hier finden Sie den Link zum Online Gottesdienst und Textbausteine für Andachten, Gottesdienste, … in Ihrer Pfarre, in Ihrer Gemeinde.
Einen gesegneten Advent wünscht das Team der Kath. ArbeitnehmerInnen der Diözese St. Pölten

 
Behinderter Referent beim Diözesanen Männertag macht Männern Mut

Mut, sich so zu zeigen, wie man ist, machte der klinische Psychologe Georg Fraberger bei seinem Vortrag über „Männlichkeit und Liebe“ beim Diözesanen Männertag der Katholischen Männerbewegung der Diözese St. Pölten (KMB) im Bildungshaus St. Hippolyt. Der Referent kam ohne Arme und Beine zur Welt, studierte Psychologie und arbeitet seit über 15 Jahren in eigener Praxis und im AKH Wien sowie als Lehrbeauftragter. Fraberger ist glücklich verheiratet, hat vier Kinder, fährt begeistert Auto und führt laut Eigendefinition „ein gutes Leben“.
 
Als ältester von drei Brüdern habe Fraberger gemerkt, dass sie „alle die gleichen Fragen und Probleme“ hatten: „Ich habe früh erkannt, dass meine Behinderung nicht das Problem ist, und ich wie alle anderen auch meinen Weg finden muss“. Sich nur über den Körper und den Verstand oder auch Gefühle zu definieren sei zu wenig, wie Fraberger betonte, denn auch bei Mängeln und Behinderungen bleibe doch das Wesen des Menschen dasselbe. Es müsse daher im Menschen „noch etwas geben, das unabhängig davon ist, was ich die Seele nenne“. Diese mache den Menschen aus.

Dr. Georg Fraberger mit KMB-Obmann DI Dr. Leopold Wimmer
 

„Noch immer arbeiten Menschen mit Handicaps in den Tagesstätten und Behindertenwerkstätten ohne jegliche persönliche sozialrechtliche Absicherung bzw. ohne Anspruch auf den Erwerb einer Eigenpension“, kritisieren der Waldviertler Betriebsseelsorger und „Papst-Leo-Preisträger“ Karl Immervoll sowie seine „Initiativgruppe zu Gleichberechtigung und Inklusion“ scharf.
 
Seit Jahren versucht die Betriebsseelsorge in Kooperation mit anderen Sozialeinrichtungen eine Gleichstellung zu bewirken. Immervoll nennt ein Beispiel: „Eine junge Frau, die von einer bescheidenen Waisenrente lebt, bekommt für ihre Arbeit in der Tagesstätte 70 Euro im Monat, bezahlt aber an die Behörde  100 Euro Selbstbehalt.“ Weiters sagt Immervoll: „Menschen mit Behinderung haben keinen Anspruch auf eine eigene Sozialversicherung. Dieser Missstand widerspricht der UN-Behindertenkonvention, die von Österreich unterschrieben wurde, und auch der Katholischen Soziallehre. Diese sagt: Einkommen steht dem Menschen nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund des Menschseins zu!“

Betriebsseelsorger Karl Immervoll mit der Combo Pertholz.
 

Wie ist die Arbeitswelt für Menschen mit Behinderung gestaltet und wie kann diese optimiert werden? Dieser wichtigen Frage ging die Katholische ArbeiterInnenbewegung  (KAB) der Diözese St.

 

Die Kath. ArbeitnehmerInnen-Bewegung und ihre PartnerInnen laden ganz herzlich zum Studientag "Arbeitswelt für Menschen mit Behinderung" am Samstag, 11. April 2015 ins Pfarrzentrum St. Marien nach Amstetten ein. Trotz aller Gleichstellungsgesetze und Initiativen ist es für behinderte und chronische kranke Menschen ungleich schwieriger im Berufsleben Fuß zu fassen und ihren Platz zu finden. Mit Referanten/Impulsen von Kpl. Franz Sieder, Mag. Michael Svoboda - Präsident des KOBV, Ulrike Königsberger-Ludwig - Abg. zum NR, Mag. Andreas Geierlehner - WKO Amstetten wird erläutert wie es um die politischen Möglichkeiten und gesellschaftlichen Herausforderungen steht. Weiters kommen betroffene Familien, Arbeitssuchende mit Behinderung, Behindertenvertrauenspersonen und andere Initiativen zu Wort.  Am Nachmittag werden die gesammelten Fragen in einer Podiumsdiskussion aufgegriffen und Forderungen an die Politik, Wirtschaft und Kirche erarbeitet. Musikalisch wird der Studientag von Mitgliedern der Musikgruppe "Combo Pertholz" der Tagesstätte Zuversicht in Heidenreichstein umrahmt.

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei erreichbar. Es steht Gebärdendolmetsch zur Verfügung. Anmeldungen bis 2. April unter 02742/324-3370 oder per E-mail: kab.stpoelten@kirche.at

>> Download Einladung Studientag

 

St.Pölten, 18.04.13 (KAP) Das Haus der Barmherzigkeit Clementinum im niederösterreichischen Kirchstetten ist für sein Umweltschutz-Engagement als "Ökomanagement NÖ Profi" ausgezeichnet worden.

 
 

Alljährlich denken wir am 21. 3. über die Lage der Menschen mit Down-Syndrom nach – das Datum ist kein Zufall, denn das Chromosom 21 ist bei ihnen dreimal vorhanden.

 
 

„Etliche blinde und sehbehinderte Menschen haben sich für die Langlaufwoche in St. Martin/Tennenberg in Salzburg angemeldet.

 

„Zu Beginn des Advents ist es mir als Familienbischof ein besonderes Anliegen, alle Menschen mit Behinderung in unserem Land zu grüßen und sie unserer Freundschaft und Solidarität zu versichern.

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