Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Dez
15
19:00, Freitag, 15. Dezember 2017
Seitenstetten, Berg 11
Dez
16
19:00, Samstag, 16. Dezember 2017
,
Nov
18
20:00, Samstag, 18. November 2017
Blindenmarkt, Hauptstraße 11
 
 

- Netzwerk

NetzwerkNetzwerk der Solidarität
Klosterg. 15, 3100 St. Pölten
Tel: 02742/324-3381und 0676/8266 15 319
mail:

Homepage: http://netzwerk.dsp.at

Hilfe bei div. Lebensproblemen mit Schwerpunkt Arbeitswelt - gezielt und kostenlos

Das „NETZWERK DER SOLIDARITÄT“ ist eine Einrichtung der Diözese St. Pölten, gefördert vom AMS NÖ. Es besteht seit 1998, und seit der Gründung konnten bislang mehr als 1500 Arbeitssuchende erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden. Leiter dieser Einrichtung ist Stefan Heller.
Terminvereinbarungen mit dem Büro des „Netzwerks der Solidarität“  in der Klostergasse 15 in St. Pölten sind unter der Telefonnummer 02742 / 324 DW 3383 bzw. unter der E-mail-Adresse , Beratungen sind selbstverständlich auch außerhalb dieser Zeiten jederzeit möglich!

Sinn des „Netzwerks“ ist es, arbeitslosen Menschen auf unkonventionelle Weise bei ihrer Arbeitssuche zu helfen und sich auch diverser Probleme, die zusätzlich bei den Betroffenen vorhanden sind, zu widmen. Dies geschieht, wie der Name schon sagt, durch „Netzwerk-Arbeit“, d. h. durch die Vernetzung und Zusammenarbeit von möglichst vielen Personen und Einrichtungen im Sinne des jeweiligen Ratsuchenden, um durch diese übergreifenden Kooperationen den Kunden in ihrer individuellen Lebenssituation möglichst gut helfen zu können.
Die Beratungen des „Netzwerks“ finden auf zweierlei Weise statt:
 1. In Form von Einzelberatungen im „Netzwerk“-Büro in der Klostergasse 15 in St. Pölten
 2. In Form von abendlichen Beratungsrunden in 10 verschiedenen Gemeinden in Niederösterreich, nämlich in St. Pölten, Herzogenburg, Krems, Tulln, Neulengbach, Klosterneuburg, Purkersdorf, Amstetten und St. Valentin. Alle 6 bis 8 Wochen treffen in den genannten Orten (stets in öffentlichen Gebäuden wie Rathäusern, Pfarrsälen, AMS-Räumlichkeiten u. ä.) arbeitssuchende Menschen aus der betreffenden Gegend mit helfenden Menschen zusammen, wobei diese einerseits aus den hauptberuflichen „Netzwerk“-Mitarbeitern und andererseits aus den vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern (den sog. „Aktivisten“) bestehen. Diese stammen aus unterschiedlichsten Bereichen (aus dem wirtschaftlichen, sozialen, politischen, kirchlichen,…Bereich) und können ihre persönliche Erfahrung in den Dienst der Sache stellen. Insgesamt stehen dem „Netzwerk“ mehr als 400 Aktivisten in ganz NÖ zur Verfügung.
In den Beratungsrunden erhalten die Arbeitssuchenden Ratschläge und Ideen von den Aktivisten, mit Hilfe derer den Betroffenen in ihrer derzeitigen Problemsituation und insbesondere bei ihrer Arbeitssuche geholfen wird. Oft können auch die Kunden selbst einander hilfreiche Tipps geben.
 
Entscheidend sowohl bei den „Netzwerk“-Runden als auch bei den Einzelberatungen
sind die Prinzipien der
- Kostenlosigkeit (d. h. sämtliche Beratungsleistungen des „Netzwerks“ sind für die Kunden gratis),
- Freiwilligkeit (d. h. alle Kunden nehmen die Betreuung freiwillig und ohne jeglichen „Zwang“ in Anspruch) und
- Verschwiegenheit (d. h. alle Informationen, die die Kunden über sich erzählen, werden völlig diskret behandelt).