Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Okt
22
Sonntag, 22. Oktober 2017
Götzis, Bildungshaus St. Arbogast
Sep
24
18:00, Sonntag, 24. September 2017
St.Pölten, Dom St.Pölten
Okt
23
19:30, Montag, 23. Oktober 2017
Gresten, Pfarrheim Reinsberg
 
 

Einladung: Podiumsdiskussion "Christlich geht anders" anlässlich der Nationalratswahlen

Mittwoch, 4.10.2017, 19. Uhr, 3500 Krems, BRG Ringstraße, E.Hofbauerstraße

Die Katholische Aktion St. Pölten und ein Kremser Personenkomitee laden PolitikerInnen der Parteien, die für die Nationalratswahlen am 15. Oktober kandidieren, zu einer Diskussion über diese Anliegen ein. Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz der männlichen Orden Österreichs, und Gabriele Kienesberger Koordinatorin von „Christlich geht anders“ werden die Initiative präsentieren und mit den Parteienvertretern und dem Publikum in ein Gespräch darüber eintreten. Ziel der Veranstaltung ist es, sich eine fundierte Meinung über die Positionen der politischen Parteien zu Fragen nach ihren „christlichen Werten“ und ihren Antworten auf das Thema der sozialen Gerechtigkeit bilden zu können. www.christlichgehtanders.at

•Abtpräses Christian Haidinger, Vorsitzender der Superiorenkonferenz
•Gabriele Kienesberger, Koordinatorin von „Christlich geht anders“
•Daniel Landau, Die Grünen
•Lukas Mandl, ÖVP, Obmann des Europaausschusses, Vizebürgermeister in Gerasdorf
•Wolfgang Mahrer, KPÖplus
•Dr. Reinhard Resch, SPÖ, Bürgermeister der Stadt Krems
•Andreas Karlsböck, FPÖ angefragt

Moderation: Dr.in Eva Vetter

>> Download Einladung

Die Initiative „Christlich geht anders“ möchte das Ziel der sozialen Gerechtigkeit ins Zentrum der gesellschaftspolitischen Debatten rücken. Die UnterzeichnerInnen aus verschiedenen christlichen Kirchen und der Zivilgesellschaft unterstützen damit sechs zentrale Anliegen:
 1. Die Einheit von Gottes- und Nächstenliebe steht im Zentrum des christlichen Glaubens. Sie wird gelebt durch den Einsatz für Mitmenschen und für Gerechtigkeit in der Gesellschaft.
 2. Christlicher Glaube macht Mut und Hoffnung. Wer Ängste schürt und Menschen gegeneinander ausspielt, zerstört den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
 3. ChristInnen sind solidarisch mit den Benachteiligten. Die Liebe zu Gott ist untrennbar mit der Sorge um diese Menschen verbunden.
 4. Kirchen fordern einen aktiven Sozialstaat. Gegenseitig schützen wir uns so vor den Grundrisiken des Lebens: Erwerbslosigkeit, Prekarisierung, Armut und Not.
 5. Ein gerechtes und soziales Steuersystem ist im Sinne der Kirchen. Wir lehnen daher eine Steuerpolitik ab, die viele übermäßig belastet, Vermögen und hohe Einkommen aber schont.
 6. Als ChristInnen fordern wir angesichts der ökologischen und sozialen Herausforderungen ein Gutes Leben für alle in Frieden und sozialer Gerechtigkeit.