Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Sep
28
10:00, Freitag, 28. September 2018
Schönbühel an der Donau, Kloster Schönbühel
Sep
28
19:00, Freitag, 28. September 2018
Krems, Pfarrhof Krems-St.Paul
Sep
29
Samstag, 29. September 2018
St. Pölten, HipHaus St. Plölten
 
 
 

Die Kirchensportler präsentierten sich am Samstag beim „Tag des Sports“ im Wiener Prater. Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der Diözesansportgemeinschaft (DSG) und Vize auf Österreich-Ebene, berichtet: „Gemeinsam mit DSGÖ-Vorsitzendem Pepi Frank und P. Johannes Paul Chavanne führten wir mit vielen Menschen Gespräche über Kirche und Sport sowie über ethische Sportfragen.“

Eppensteiner begeistert: „Es waren viele Tausende Interessierte im Prater, zahlreiche Teilnehmer erfuhren erstmals von den Aktivitäten der Diözesansportgemeinschaft.“ Sie wurden über die Angebote wie DSG-Wintersportwochen, Fußballturniere, Sportartikelverleih oder Behindertensport informiert. Ausführlich Zeit nahmen sich auch prominente Sportvertreter wie ÖSV-Sportdirektor Hans Pum. Eppensteiner erzählt, dass viele künftige Kooperationen mit verschiedensten Funktionären angedacht wurden.

Foto: ÖSV-Sportdirektor Hans Pum, DSG-Vorsitzender Sepp Eppensteiner, DSGÖ-Vorsitzender Pepi Frank
 

Bei der Herbstkonferenz der Katholischen Männerbewegung (KMB) im Stift Zwettl sprach der langjährige Bundespolitiker, Abgeordnete und Sozialwissenschaftler Josef Höchtl zum Thema „Von der Ohnmacht zur Wirkmacht“ über die Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Gesellschaft in Österreich.
 
Im Rahmen seiner Ausführungen präsentierte Höchtl einen neuen Rekord: Per September 2018 sind bereits Satzungen von 1.100 politischen Parteien beim Innenministerium hinterlegt. Derzeit würden 85 Prozent der österreichischen Bevölkerung die Demokratie als die beste Form des Regierens bezeichnen, aber wie andere Beispiele in anderen Ländern zeigen, müsste diese Errungenschaft jeweils neu verteidigt werden.

Ing. Karl Toifl, Prof. Dr. Josef Höchtl, Doris Weixelbraun und DI Dr. Leopold Wimmer (Foto: Scholz)
 

Großes Interesse gab es am diözesanen Frauentag unter dem Motto „Ein Tag für mich“ der Katholischen Frauenbewegung (kfb) im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt. „Tausende Frauen werden durch die Frauenbewegung gestärkt und geben das weiter“, heißt es von der größten Frauenbewegung des Landes. Barbara Pachl-Eberhart gab den Frauen aus allen Regionen der Diözese mit auf den Weg: „Das Leben trägt uns – auch dann, wenn wir selbst gerade nicht weiterwissen.“

 

Für einen guten Start- denn Armut ist kein Kinderspiel! Unter dem Motto macht die Katholischen Jungschar der Diözese St. Pölten gemeinsam mit dem NÖ Armutsnetzwerk, der Bundesjugendvertretung und Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig im Rahmen einer Pressekonferenz auf das Thema Kinderarmut aufmerksam.

>> Link zum Bericht auf der Homepage der Kath. Jungschar

 

In Österreich sind bereits 43 Pfarren Teil des globalen Klimaschutz-Netzwerks. Wir kommen gerne zu Ihnen, informieren und beraten Sie. Gemeinsam überlegen wir uns Maßnahmen wie es gelingen kann, die Themen Energie, Mobilität, Beschaffung und Bewusstseinsbildung in Ihren Pfarralltag zu integrieren und Schöpfungsverantwortung damit vorzuleben. Bei einer Begehung der Pfarr-Gebäude zeigen wir Ihnen Maßnahmen auf und erarbeiten im Anschluss Ihre Klimaschutz-Philosophie. Denn Klimaschutz ist Gemeinschaftsarbeit!

Haben Sie Interesse?
Für Ihre Pfarre ist der Kostenbeitrag NUR Euro 100,--, die restlichen Kosten werden von der Kath. Aktion und aus der Förderung Ökomangagement NÖ übernommen. Melden Sie sich bitte bei Axel Isenbart, Umweltreferent der Diözese St. Pölten und Generalsekretär der Kath. Aktion unter 02742/324-3370 oder per E-mail: ka.stpoelten@kirche.at

 

Mobilitäts-Anliegen der TeilnehmerInnen am AUTOFASTEN wurden überreicht
Die Umweltbeauftragten Inge Janda (Evang. Kirche NÖ), Axel Isenbart (Diözese St. Pölten) und Markus Gerhartinger (Erzdiözese Wien) überreichten bei einem ersten Arbeitsgespräch Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko die im Rahmen dieser Aktion gesammelten Mobilitäts-Anliegen.
Die Umweltbeauftragten wünschen sich - auch im Namen der AutofasterInnen den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, auch im ländlichen Raum müssen echte Alternativen zum Individualverkehr entwickelt werden.

 

Auch im Jahr 2018 wird der Diözesane Umweltpreis durchgeführt.  Ab sofort Anmeldungen möglich!!! Bitte schreiben Sie uns maximal 2 A4-Seiten (mit Fotos) über Ihre Projekte/Umbauten/Aktionen und senden Sie diese bis spätestens 30. September entweder per E-mail an ka.stpoelten@kirche.at oder per Post an die Katholische Aktion, Klosterg. 15, 3100 St. Pölten.

Der Diözesane Umweltpreis wird gemeinsam von der Kath. Aktion der Diözese St. Pölten, des Umweltbüros der Erzdiözese Wien und der Evangelischen Kirche in NÖ durchgeführt. Die Preisverleihung wird im Spätherbst 2018 statt finden.

>> Download Folder Diözesaner Umweltpreis

 

Mit Nachdruck wendet sich Betriebsseelsorger Karl Immervoll gegen den 12 Stundentag, wie er von der Regierung derzeit vorgeschlagen wird. Niemand kann behaupten, dass 12 Stunden Arbeit gesund sind.

 

Der historische Seitenstettner Stiftsgarten wurde heuer von fast 10.000 Gästen besucht. Diese informierten sich über Neues und Altbewährtes rund um das Thema "Garten", gustierten, kauften ein und ließen im schönen Ambiente "die Seele baumeln".