Katholische Aktion
Apr
30
9:00, Samstag, 30. April 2016
Echsenbach, Pfarrhof Echsenbach
Apr
30
11:30, Samstag, 30. April 2016
Lilienfeld, Traisnerhütte
Mai
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Sonntag, 01. Mai 2016
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KAÖ-Präsidentin Schaffelhofer: „Flüchtlinge zu Sündenböcken zu erklären wird Rechtsruck in Österreich nicht aufhalten“

Die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Gerda Schaffelhofer, bekräftigt ihre Kritik an der heute vom Nationalrat beschlossenen Verschärfung des Asyl- und Fremdengesetzes. „Diese Gesetzesänderung geht in völlig falsche Richtung, daran ändern auch die im letzten Augenblick eingefügten kosmetischen Abänderungen nichts. Die neuen Bestimmungen hebeln nicht nur Grundrechte Schutzsuchender aus und liefern sie noch mehr als bisher Schleppern aus. Die Verschärfung des Asylgesetzes wird sich auch als ungeeignetes Instrument gegen den Rechtsruck in Österreich erweisen, davon bin fest überzeugt“, so Schaffelhofer.

 
 

Österreichs Fußballnationalteam hat sich erstmals für eine EM sportlich qualifiziert. Und die Katholische Männerbewegung (KMB) ist dabei!

Mit einem handlichen Spielplan, der sogar noch die rot-weißen-roten Schminkfarben enthält. Damit ist ganz sicher jeder EM-reif versorgt!

 

Mit einem großen Festakt wurde der Bibelgarten in der „Garten Tulln“ eröffnet und von Generalvikar Eduard Gruber gesegnet. Hauptinitiatorin Maria Meyer-Nolz freute sich: „Viele haben mitgeholfen und wir laden weiter ein, daran mitzuarbeiten.“ Es solle ein Ort der Begegnung und der Beschäftigung mit der Heiligen Schrift werden. Ausdrücklich dankte Meyer-Nolz, die das Projekt anfangs mit Pastoralassistent Stefan Mayerhofer gestartet hat, ua. Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, für die Unterstützung. Generalvikar Gruber verwies bei der Wortgottesfeier auf die Bedeutung des Gartens für Christen. Zur Realität des Lebens würden aber auch Steppe und Wüste zählen, die ebenfalls im Bibelgarten zu finden sind.

 

"Das traurige 30-Jahr-Jubiläum der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl vom April 1986 sollte uns zu denken geben“, meint Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion. „Die Kernenergie mag zwar die billigste Form der Stromerzeugung sein, aber letztlich ist sie sicherlich nicht die günstigste. Und gerade alle, die in Österreich - also in unmittelbarer Nachbarschaft zu mehr oder weniger sicheren Reaktoren leben -, sollten da besonders hellhörig sein. Die Atomenergie ist ein weiteres trauriges Beispiel für den unnachhaltigen Gebrauch unserer Natur. Es liegt in der gesellschaftlichen Verantwortung aller Christen, auch mit Energie sparsam umzugehen und auch hier das alte christliche Ideal des Maßhaltens anzuwenden. Das wollen auch wir als Kirche vorleben.“
 
Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten hat in den letzten Jahren viele Akzente beim Thema Umweltschutz gesetzt. So wurde gemeinsam mit dem Land Niederösterreich ein jährlicher Umweltpreis ausgeschrieben – Pfarrfeste sollten zum Beispiel umweltfreundlich gefeiert werden. Weiters wird derzeit evaluiert, welche weiteren konkreten Schritte die Mitarbeiter/innen der Diözese setzen können. Auch theologische Umweltgespräche wurden in Gang gesetzt, das Autofasten forciert und das Klimapilgern wurde massiv in unserer Diözese unterstützt.

 
 
"Wir können das"-Kampagne der Katholischen Jugend

Eine neue Kampagne der Katholischen Jugend (KJ) stellt Jugendliche in der Arbeitswelt und ihre Talente in den Mittelpunkt. Beim Projekt „Wir können was!“ werden Jugendliche in Schulen und Betrieben dazu eingeladen, Selfies zu machen, auf die Website www.katholische-jugend.at/wir-koennen-was hochzuladen und zu zeigen, was sie bei ihrer Arbeit leisten, was sie gut können und was sie dabei stolz macht.