Katholische Aktion
Feb
28
9:00, Samstag, 28. Februar 2015
Euratsfeld, Pfarrzentrum Euratsfeld
Mär
1
14:00, Sonntag, 01. März 2015
Stift Altenburg, Stift Altenburg, Chorkapelle
Mär
2
9:00, Montag, 02. März 2015
St. Pölten, Stattersdorfer Hauptstraße 62
 
 
 

In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen KA Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und Generalsekretär Axel Isenbart sowie Pater Elisäus Hrynko vom Franziskanerorden, dem die Umwelt ein besonderes Anliegen ist.

 

Für Zuschauer: Spieltermine sind Dienstag, 24. und Donnerstag, 26. Februar ab 13 Uhr - bitte feuert unser Team und die anderen 15 Nationen im St. Pöltner Sportzentrum an!!!

Die Priester-Fußballeuropameisterschaft wird heuer vom 23. bis 27. Februar im St. Pöltner Sporzentrum gespielt – und zählt wohl zu außergewöhnlichsten sportlichen Großveranstaltungen 2015. Einer der Höhepunkte ist der Einzug der Nationen am Dienstag, 24. Februar, 13 Uhr. Der „Verein -Team Austria der Priester und Pfarrer“ organisiert das Hallenturnier in der Sportlandesschule. Dessen Vorsitzender Hans Wurzer freut sich: „Teams aus ganz Europa, darunter Kasachstan oder Albanien, wo Katholiken in der Minderheit sind, kicken mit. 220 Priester kommen nach Österreich.“ Wurzer ist auch Cheforganisator, Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft und Pfarrer von Ybbs/Donau. Er erwartet und hofft auf viele Zuschauer, die die Fans aller Länder kräftig unterstützen. Ziel sei es, dass sich die Kirche als lebensfroh, vielfältig und offen präsentiert. Für Zuschauer: Spieltermine sind Dienstag, 24. und Donnerstag, 26. Februar ab 13 Uhr!

 

70 Personen folgten gespannt den Ausführungen von Dr. Erhard Glötzl. Das Thema „Wege in die Krise – Wege aus der Krise“ könnte momentan nicht aktueller sein. Stichworte: EZB kauft in den nächsten eineinhalb Jahren um 1,1 Billionen Euro Staatsanleihen, Forderung nach einem weiterem Schuldenschnitt für Griechenland, Aufgabe der Bindung des Franken an den Euro usw.

 

Weltgebetswoche zur Einheit der Christen gefeiert

Es ist schon gute Tradition, dass die Kirchen im Jänner die „Weltgebetswoche zur Einheit der Christinnen und Christen“ feierten. Heuer luden die Konfessionen in die neu renovierte evangelische Kirche in St. Pölten ein. Der Ökumenische Gottesdienst stand unter dem Motto „Gib mir zu trinken!“ (Joh 4,10). Prediger war heuer der Pfarrer der Altkatholischen Kirchengemeinde Krems - St. Pölten, Heinz Lederleitner. Er sehe Folgendes als Anforderung an die Ökumene: „Vom worthaften Bekennen des Glaubens hin zu Erfahrungen, die uns befähigen, dem anderen, fremden Menschen auf Augenhöhe zu begegnen und seine Erfahrungen wertzuschätzen.“ Ganz sicher gelte dies für jedes ökumenische Gespräch und jede interreligiöse Begegnung. Es sei nicht notwendig, zu verschmelzen, um Einheit zu verwirklichen. 

 

Social Media-Kampagne lädt ein, Abgeordnete zu überzeugen, ein neues Gesetz nicht übereilt zu beschließen

Eine neue Social Media-Kampagne lädt Bürgerinnen und Bürger ein, bei den Parlamentsabgeordneten ihr Nein zu einem übereilten Beschluss eines neuen Fortpflanzungsmedizingesetzes zu deponieren. Das Gesetz soll am 21. Jänner im Nationalrat beschlossen werden. Über die Website www.kinderbekommen.at können alle, die aus demokratiepolitischen Gründen das Durchpeitschen des jetzigen Gesetzesentwurfes ablehnen, per E-Mail die Abgeordneten auffordern, den Gesetzesbeschluss zu vertagen. Über Facebook und Twitter können andere eingeladen werden, sich der Kampagne anzuschließen.

 

Kirchliche Organisationen der Diözese St. Pölten engagieren sich entschieden gegen das Transatlantische Handelsabkommen TTIP. TTIP diene nur einem sehr kleinen Teil der Menschen, so Erwin Burghofer von der Katholischen ArbeitnehmerInnen-Bewegung der Diözese St. Pölten. Die Grundsätze der christlichen Soziallehre würden nicht annähernd bedacht. „Das größtmögliche Wohl aller, Gemeinwohl, Gerechtigkeit sowie Demokratie sind jedweder Handels- oder Zollerleichterung voran zu reihen“. Kritisiert wird, dass das Abkommen kaum positive Auswirkungen, aber "verheerende soziale Folgen" mit sich bringen würden.