Katholische Aktion
Aug
25
Freitag, 25. August 2017
,
Aug
26
9:00, Samstag, 26. August 2017
Furth bei Göttweig, Stift Göttweig
Aug
26
19:00, Samstag, 26. August 2017
Ybbsitz, bei der Haselsteinerwand
 
 
 

Vom 12. bis 15. Juli 2017 fand die 31. Sommerakademie der KMBÖ in St. Pölten statt. Bei der traditionellen Veranstaltung der größten Männerorganisation Österreichs wurden vier Tage Vorträge und Workshops zum Thema Leben in Fülle gehalten.

Die 31. Sommerakademie der KMBÖ wurde mit einem Gottesdienst, geleitet vom emeritierten Militärbischof Mag. Christian Werner und EKan. Msgr. Willibald Steiner, geistlicher Assistent der KMB der Erzdiözese Wien, eröffnet.  „Gütiger Gott, du machst die Herzen der Menschen hell durch das Wirken des Heiligen Geistes. Gib, dass wir, Männer und Frauen bei der Sommerakademie, in diesem Geist erkennen und tun, das recht ist, und allzeit deinen Trost und Hilfe erfahren“, so em. Militärbischof Werner.

Msgr. Willibald Steiner betonte in seiner Predigt zum aktuellen Jahresthema: „Was ist ein Leben in Fülle? Wir Christen hoffen auf eine absolut gute Zukunft. Wir hoffen darauf, dass das Leben stärker als der Tod ist.  Wir Christen hoffen, aufgrund unseres Glaubens, dass unsere Hoffnung stärker ist als unsere Resignation, dass das Gute, das wir erfahren und tun, mächtiger ist als das Böse, das wir vielleicht antun“.

 
 

Unter dem Motto „In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ lud der neue Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, Johann Wimmer, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Begegnungstag, bei dem er seine Visionen vorstellte. Er ermutigte zu sieben Haltungen als Vision: 1. Sag ja zu Überraschungen, 2. Es geht immer zuerst um den Menschen, 3. Es braucht Achtsamkeit, 4. Es braucht bei Strukturen Transparenz, 5. Die Haltung der Subsidiarität und Beteiligung hilft, 6. Es braucht Spielräume, in denen Neues ausprobiert werden kann, 7. Leidenschaftliche Spiritualität. Im Mittelpunkt der Pastoralen Dienste würden nicht Strukturen oder die Arbeit vor dem Computer stehen, sondern der Dienst an den Menschen. Persönliche Begegnungen hätten immer Vorrang.

 

Rund um das Vatertagswochenende fand im Waldviertel das erste von der KMB St. Pölten organisierte Vater-Kind-Wochenende statt. Gemeinsam wurde mit Wanderkanus die Thaya befahren und dabei der Ausblick vom Wasser auf die schöne Naturlandschaft genossen. Einige Stromschnellen und Dämme, die zu bewältigen waren, ließen die Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. „Lust am Abenteuer und die Geborgenheit, beim Vater zu sein, stand dabei an oberster Stelle.“ so Karl Toifl, der diese Tage begleitete. Ohne Alltagsstress wurde beim Wochenende auch gemeinsam gewandert und die Zeit beim Lagerfeuer genossen. „Für viele Männer sind die Wochenenden eine Mini-Kur und Bestätigung, dass Papa-Sein einfach eine tolle Sache ist.“ so Toifl, auch stv. Vorsitzender der KMB, weiter.

Foto: Toifl; Beim Vater-Kind-Wochenende wurde gemeinsam mit Wanderkanus die Thaya im Waldviertel befahren.
 

Das Präsidium ist ein tolles Team und macht wichtige gesellschaftspolitische Arbeit in unserer Diözese!

Kürzlich gabs ein kleines Fotoshooting - es zeigt die Lebensfreude der KA-Mitglieder.