Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Jan
22
19:00, Dienstag, 22. Januar 2019
Krems, Pfarre Krems-St.Veit, Pfarrsaal
Jan
25
19:00, Freitag, 25. Januar 2019
Heidenreichstein, Pfarrzentrum Heidenreichstein
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26
9:30, Samstag, 26. Januar 2019
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 Katholische Aktion Österreich fordert ökosoziale Steuerreform
„Wir begrüßen sehr, dass sich Österreich bei der Weltklimakonferenz in Katowice (Kattowitz) in die Reihe jener Staaten gestellt hat, die sich mehr als andere für einen stärkeren Klimaschutz einsetzen wollen (‚High Ambition Coalition‘). Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir eine Reihe von Maßnahmen. Eine erste wichtige Gelegenheit bietet sich bei der kommenden Steuerreform: Wir brauchen eine Steuerreform, die das ökologische Ziel des Klimaschutzes mit der Entlastung gerade der niedrigeren Einkommen verbindet“, fordert die Katholische Aktion Österreich (KAÖ). „Solche von Experten erstellten Modelle für eine ökosoziale Steuerreform gibt es, sie müssen nur angewendet werden.“

http://www.kaoe.at/site/home/aktuelles/article/748.html

 

Auf gut österreichisch ist ein „Hatscher“ ein weiter, beschwerlicher Weg. Im Mittelalter erhielten die christlichen Jerusalempilger den Ehrentitel „Hadschi“ und im muslimischen bezeichnet der Haddsch die Pilgerreise nach Mekka.
Pilgern in den verschiedenen christlichen Religionen und im Islam, das war das Thema eines großen ökumenischen Studientages mit Archimandrit Paisios, dem Abt des orthodoxen Klosters Maria Schutz im Burgenland, der muslimischen Journalistin Adisa Beganovic, dem evangelischen Pfarrer Andreas Ebert und dem katholischen Weitgeher Ferdinand Kaineder.

Foto von links: Stefan und Marianne Kimeswenger, Richard Gödl, Ferdinand Kaineder, Adisa Beganovic, Lars Müller-Marienburg, Gottfried Auer, Catalin Soare, Andreas Ebert, Wolfgang Grabensteiner, Abt Paisios, Thomas Naske, Axel Isenbart, Dragan Eric, Johann Krammer
 

Klimaschutz stand im Zentrum einer gemeinsamen Konferenz von Umweltbeauftragten und Forstmeistern der katholischen Kirche Österreichs.

„Der Klimawandel ist im Wald mehr als angekommen“ betont Christian Berner vom erzbischöflichen Forstamt Wien. Nicht nur Fichten, sondern auch Eschen, Kiefern, Ahorn und Eichen hätten Schwierigkeiten mit der Kombination aus steigenden Temperaturen und Wassermangel. „Im Marchfeld haben wir auf 350 Hektar die nachhaltige auf Sägerundholz ausgerichtete Waldwirtschaft eingestellt“, führt Berner die drastischen Folgen des Klimawandels in Österreich vor Augen. Als wichtigste Lösung plädieren die diözesanen Forstmeister für eine konsequente Energiewende – ein Anliegen, das auch von den Umweltbeauftragten sehr unterstützt wird.

 

Katholische Aktion der Diözese St. Pölten, Erzdiözese Wien, Evangelische Kirche in NÖ und das Land NÖ vergaben gemeinsam die Diözesanen Umweltpreise

Wien, 17.11.2018 (KAP) Fünf Pfarrgemeinden - vier katholische und eine evangelische - sowie das katholische Bildungshaus St. Georg sind mit den diesjährigen niederösterreichischen Diözesanen Umweltpreisen ausgezeichnet worden. Prämiert wurden dabei am Freitagabend im Bildungshaus Großrußbach kirchliche "Vorzeige-Einrichtungen", die sich durch ökologisches Handeln im Sinne von Schöpfungsverantwortung und Nachhaltigkeit besonders für die Umwelt einsetzen.

 

Die Horner Papst-Leo-Stiftung vergibt im Jahr 2019 wieder einen Preis für besondere Verdienste um die Katholische Soziallehre, der mit 2000 Euro dotiert ist, vor allem aber eine hohe Auszeichnung und eine öffentliche Anerkennung darstellt. Für den Mai 2019 ist die Preisverleihung in Horn geplant.
 
Eingereicht werden können Personen, Gruppen, Organisationen und Institutionen, die sich um die Katholische Soziallehre direkt oder in ihrem Sinne in Lehre und Publizistik, durch Umsetzung in Gesetzgebung, Projekte oder Modelle sowie durch Akte sozialer Gerechtigkeit innerhalb der Republik Österreich besonders verdient gemacht haben.