Katholische Aktion
Christlich geht anders - Solidarische Antworten auf die soziale Frage
Ich bin in der KA, weil ...
PreisträgerInnen des Diözesanen Umweltpreises 2019
Dez
8
17:00, Donnerstag, 08. Dezember 2022
Eggenburg, Baptist-Stöger Platz 2
Dez
10
17:00, Samstag, 10. Dezember 2022
Eggenburg, Baptist-Stöger Platz 2
Dez
12
16:00, Montag, 12. Dezember 2022
Zwettl, Bildungshaus Stift Zwettl
 
 
 

Reinhard Länger folgt auf Armin Haiderer

Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten hat einen neuen Präsidenten. Der 62jährige Reinhard Länger wurde vom Diözesanausschuss, dem obersten Entscheidungsgremium der Katholischen Aktion, zum neuen designierten Präsidenten gewählt. Reinhard Länger ist verheiratet, Vater von drei Kindern und fünffacher Großvater. Er studierte Pharmazie und arbeitet als Gutachter in der Arzneimittelzulassung. Der neue KA-Präsident lebt in der St. Pöltner Pfarre St. Johannes-Kapistran, wo er auch Organist, Pfarrgemeinderat und Leiter von Wort-Gottes-Feiern ist.

Die Vorsitzende der diözesanen Frauenbewegung, Anna Rosenberger, sowie Sepp Eppensteiner, Vorsitzender der diözesanen Sportgemeinschaft, stellten sich für das Amt der Vizepräsidenten zur Verfügung. Am 26. Jänner findet in St. Pölten die Amtsübergabefeier statt.

Der bisherige KA-Präsident Armin Haiderer zog beim Diözesanausschuss Bilanz über seine 14-jährige Tätigkeit und verwies auf Gelungenes sowie Gescheitertes, auf Zukunftschancen und Verbesserungspotenziale der größten kirchlichen Laiengruppierung: „Die Zusammenarbeit mit so vielen engagierten Menschen, die letztlich alle ein Ziel haben, ist etwas unglaublich Bestärkendes und Motivierendes, ein wahrer Schatz, über den die Kirche verfügt", so Haiderer.

Martina Bender, Ressort Kommunikation
Foto: Wolfgang Zarl

 

Männertreff des Dekanates Haag am 23. November 2022 in Langehart

Rund 40 Männer folgten der Einladung zum Männertreff mit Generalvikar Christoph Weiss in den neuen Pfarrsaal in Langenhart. Zum Thema „Visionen und Strategien in der Seelsorge der Diözese St. Pölten“ ermutigte er die Teilnehmenden im „Jetzt“ zu leben, denn auch Gott sei gegenwärtig. Wir als Christen sollten in der Gegenwart leben.

An den Beginn des Impulses stellte der Generalvikar die Aussage von Papst Franziskus: „Ich träume von einer missionarischen Entscheidung, die fähig ist alles zu verwandeln. Und so die positive Antwort auch derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet“. In diesem Sinne sollten wir weniger über Äußeres, sondern über Inneres, über den Kern reden und dies auch weitergeben. Weiss ermutigte die Anwesenden, anderen Menschen Begleitung und Stützt in ihrem Glaubensleben zu sein

 

Ein Abendspaziergang, ein Club, die eigenen vier Wände – Frauen machen überall Gewalterfahrungen. Von akuten bedrohlichen Situationen wie Sexismus und Catcalling auf der Straße bis hin zu alltäglicher Altersarmut nimmt Gewalt viele Formen an.

Mit „Jede von uns“ wollen wir nicht nur aufzeigen, wie vielfältig Gewalterfahrungen sind und wie viele Frauen auf unterschiedliche Weise betroffen sind, sondern auch, dass jede von uns ein Vorbild gegen Gewalt sein kann. Wir wollen Mut zu sprechen und einander bestärken, uns nicht gefallen zu lassen, was uns nicht gefällt. Jede von uns kann Vorbild sein und keine muss perfekt sein.

Videos produziert von der Katholischen Frauenbewegung Österreichs und der Katholischen Jugend Österreichs

>> Link zu den Videos

 

Eine kleine Broschüre mit Gestaltungsvorschlägen für die Feier des Heiligen Abends bietet Hilfe und Entlastung für Familien. Viele Familien tun sich schwer, den Heiligen Abend sinnvoll und für alle befriedi-gend zu gestalten. Die Erwartungshaltung  ist oft groß – ein feierliches Essen, die Geschenke ... Und sonst? Was dann? 

Wie in den vergangenen Jahren bietet die Katholische Aktion der Diözese St. Pöl-ten den Menschen eine kleine Broschüre mit Liedern, einigen Texten und Gebeten zur Gestaltung  des Heiligen Abends kostenlos an.

In der Adventzeit werden die Folder, vor allem über Christbaumverkäufer, aber auch über die Pfarren, Schulen/Kindergärten usw. kostenlos verteilt, um möglichst vielen Menschen eine Hilfe zur Gestaltung des Heiligen Abends anbieten zu können. Bitte helfen auch Sie bei der Verteilung in Ihrer Pfarre/Region mit. „Heiligen Abend  feiern“ ist auch für die Verteilung in der Pfarre, Schule und auch für einen Adventmarkt ... geeignet und kann bei uns kostenlos bestellt werden.

>> Tel. 02742/324-3371 oder

 

Bei unserer Kinderrechteaktion steht in diesem Jahr Art. 3 der Kinderrechtskonvention, das Kindeswohl, im Mittelpunkt. Bei allen Entscheidungen, die Kinder betreffen, muss das Wohl des Kindes vorrangig berücksichtigt werden. Dabei müssen auch Kinder selbst gehört und ihre Anliegen angemessen berücksichtigt werden. 

Infos und Materialien zu unserer Kinderrechteaktion findest du auf www.jungschar.at/kinderrechte

Heute ist Internationaler Tag der Kinderrechte!

Jedes Kind soll in einer sicheren Umgebung aufwachsen, sich bestmöglich entwickeln und entfalten können – frei von Armut, Angst und Gewalt. Alle Entscheidungen und Maßnahmen, die Kinder betreffen, sollen so getroffen werden, dass das Wohl des Kindes im Vordergrund steht. Es gilt immer zuerst darauf zu schauen, was das Beste für das Kind ist. Dabei müssen auch Kinder selbst gehört und ihre Anliegen angemessen berücksichtigt werden. 

Außerdem ist die Homepage auch gut: Tag der Kinderrechte - Katholische Jungschar

 

Die Katholische Aktion (KA) der Diözese St. Pölten gemeinsam mit der Erzdiözese Wien, der evangelischen Kirche und dem Land Niederösterreich konnte im Rahmen einer würdigen Feier im Stift Melk den Umweltpreis für Pfarren an sieben Vorzeige-Pfarren übergeben.

„Der Umweltpreis ist eines unserer schönsten und ermutigendsten Projekte. Im Gegensatz zu den narzisstisch und provokant veranlagten Klimaklebern geht es den vielen Menschen in der Diözese, die sich für Schöpfungsverantwortung engagieren um die Sache selbst. und das ist wesentlich sinnvoller:  Denn ist es das authentische Vorbild, dass Eindruck macht, das motiviert und zur Nachfolge einlädt. Im Glauben und letztlich auch in der Umweltarbeit.“, so KA-Präsident Armin Haiderer. Die Themenpalette zu Schöpfung und Umwelt sei aber vielfältig, daher suchte der Umweltpreis auch positive Beispiele rund um kirchliche Gebäude, Naturerlebnisse, Liturgie, Pfarrfeste oder Müllvermeidung.

„Das was hier prämiert wird zeigt, dass es Frauen und Männer gibt, die aus ihrer Gottverbundenheit mit der Schöpfung das Leben und das Land schützen. Vermitteln wir den Leuten „ich bin da“ als Kirche und als Christin und Christ, dass wir die Aufgabe haben, mit den Menschen zu sein. Das machen sie jetzt schon so, dass es der Welt gut tut. Bitte machen sie so weiter und erzählen sie es anderen.“, bedankte sich Bischof Alois Schwarz bei allen Preisträgerinnen und Preisträgern.

>> Link zum Bericht auf dsp.at

Die Preisträgerinnen aus der Diözese St .Pölten und die rum.-orthodoxe Gemeinde in St. Pölten. Foto: Ressort Kommunikation
 

KAÖ-PräsidentInnen-Team zur Weltklimakonferenz COP27 in Sharm-el-Scheikh

Einschneidende Maßnahmen zum Klimaschutz fordert das PräsidentInnen-Team der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ) ein. „Wir können nicht weitermachen wie bisher. Radikale Schritte sind nötig, um eine ökologische Umkehr, einen Wandel und die Wende hin zu einer ökosozialen Politik und Wirtschaftsordnung voranzutreiben“, fordern die Verantwortlichen der #kaoe in einer Erklärung zur laufenden Weltklimakonferenz (COP27) im ägyptischen Sharm-el-Scheikh

>> Link zur Presseaussendung

 
 

530 Veranstaltungen übers Jahr, durchgeführt in 270 Vereinen mit 16.000 Mitgliedern und über 300 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern: Diese Bilanz findet sich im ersten gemeinsamen Jahresbericht, den die Diözesansportgemeinschaften Österreichs (DSGÖ) am Wochenende bei ihrer 72. Bundeskonferenz in Schönberg im Stubaital präsentiert haben. "Das entspricht zehn Veranstaltungen pro Woche", hob dabei DSGÖ-Generalsekretär Stefan Rinnerhofer hervor. Der Jahresbericht - er trägt den Titel "Mittendrin" - bietet einen Gesamtüberblick über die vielfältigen Aktivitäten der kirchlichen Sportvereine in den einzelnen Diözesen Österreichs.

 

Unter diesem Motto „Einen gesegneten Arbeitstag“ waren am 7.10, dem Tag der menschenwürdigen Arbeit, die Betriebsseelsorger der Diözese St. Pölten und die Katholische Arbeitnehmer:innenbewegung (KAB) der Diözese St. Pölten in Firmen und Geschäften unterwegs. Es ist ein Grundrecht und erfüllt den Menschen in seinem Sein, dass er sich sinnvoll und innovativ in die Gesellschaft einbringt. Damit wird die Gesellschaft reicher.

Deshalb lautet die Kurzfassung für GUTE ARBEIT:
Garantiert die Würde des Menschen (welches in den Schöpfungsberichten (Gen 1+2) zu Grunde liegt, da der Mensch gottebenbildlich ist)
Sorgt für ein gerechtes Einkommen (das die Existenz und die Sicherung des Lebens garantiert)
Trägt Verantwortung für die Umwelt (Nachhaltiges Denken an die zukünftigen Generationen)

In den Geschäften und Betrieben stellten die Betriebsseelsorger:innen und die Ehrenamtlichen der KAB die Frage, was für die Arbeiter:innen und Angestellten, aber auch für die Standortleiter und Firmeninhaber gute Arbeit ist. Diese Antworten sind ein Auszug daraus.

Menschenwürdige Arbeit ist für mich
respektvoller Umgang mit Kolleg:innen, Arbeitsmaterialien und Rohstoffen für eine bessere Zukunft: Mario 26, Arbeiter
wenn ich Beruf und Familie gut miteinander vereinbaren kann: Regina 43, Firmeninhaberin
wenn ich damit einen wertvollen Beitrag zum Gemeinwohl leisten kann: Josef 64, leitender Angestellter
die Kombination aus gerechter Entlohnung und einem wertschätzenden Umgang am Arbeitsplatz: Katharina, 31, Angestellte
das Wissen darum, dass ich meine Lebenszeit mit etwas Sinnvollem verbringe: Christine, 29, Arbeiterin
wenn auf die psychische und physische Gesundheit geachtet wird: Marianne, 59, Standortleiterin

Franz Sedlmayer, Vorsitzender der KAB St. Pölten

 

KAÖ-PräsidentInnen-Team zum 60-Jahr-Jubiläum der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils

Der Rückblick auf die Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils vor 60 Jahren am 11. Oktober 1962 ist vor allem ein Ausblick, eine Ermunterung, den Blick nach vorne zu richten. Das Konzil hat eine Reihe von entscheidenden und tiefgreifenden Reformen auf den Weg gebracht, ausgehend vom neuen Selbstverständnis der Kirche als Gemeinschaft der Gläubigen, als „Volk Gottes“, und dem Ziel eines Lebens und Wirkens der Kirche, das sich den Erfordernissen der Zeit stellt. 

>> Link zum Artikel auf der Homepage der Kath. Aktion Österreich

 

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